Splatoon 2: Klecksen, Liebe und Reise!

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Splatoon 2: Klecksen, Liebe und Reise!

Beitrag von Reshikrom94 am Mo 22 Feb 2016 - 6:13

Splatoon 2: Klecksen, Liebe und Reise!


You're a kid now, you're a squid now!

Herzlich Willkommen zu meiner neuen Fanfiction.
Bevor hier was zum Inhalt erzählt wird, beachtet bitte folgende Regeln:
- Diese Fanfiction ist für LeserInnen ab 16 Jahren geeignet
- Hier ist es untersagt, Feedbacks zu schreiben
- Es werden einige sexuelle Handlungen vorkommen


In 'Splatoon 2: Klecksen, Liebe und Reise!' geht es um die Inklinge Kai und Carina, die glücklich zusammen sind und ein tolles Leben in Inkopolis führen. Das junge Paar hat bereits auch Nachwuchs: Ihre gemeinsame Tochter Zaphira, die nichts weiter als nur Blödsinn im Kopf hat und viel Aufmerksamkeit braucht. Als wäre es nicht das einzige Problem: Oktoling Rebecca taucht wieder in Inkopolis auf und wird Mitglied in Carinas Team. Kais Team kämpft sich clever durch viele Rangkämpfe, wo sie in der Kategorie Herrschaft hoch hinaus wollen, aber es ist nicht so einfach für die Jungs. Doch dann verschwindet Zaphira spurlos und die jungen Eltern machen sich mit ihren Teams auf die Suche nach dem Mädchen...

Es ist eine eigene Fanfiction, die ich alleine schreiben werde. Ich werde die Sicht der Protagonistin Carina beschreiben, die von mir verkörpert wird.

Diese Fanfiction gehört zu Shipping, Drama, Komödie und Action. Es werden ausgedachte Shipping-Szenen von mir vorkommen. Folgende Bilder sind von meinem Splatoon-Spielstand entstanden.


Protagonisten:


Name: Kai
Team: Dunkelblau
Freunde/Mitglieder: Alex, Markus, Ryan
Hauptwaffe: Medusa-Klecksroller (im Set Sprungboje und Tintentitan)
Sonstiges: Leiter von Team Dunkelblau, Freund von Carina, Vater von Zaphira


Name: Carina
Team: Orange
Freunde/Mitglieder: Cynthia, Luna, Rebecca
Hauptwaffe: Airbrush RG (im Set Tintenmine und Tintferno)
Sonstiges: Besitzerin eines Cafés in Inkopolis, Leiterin von Team Orange, Freundin von Kai, Mutter von Zaphira


Name: Markus
Team: Dunkelblau
Freunde/Mitglieder: Kai, Alex, Ryan
Hauptwaffe: E-Liter 3K SE (im Set Sprungboje und Tintentitan)
Sonstiges: Bester Kumpel von Kai


Name: Cynthia
Team: Orange
Freunde/Mitglieder: Carina, Luna, Rebecca
Hauptwaffe: Platscher (im Set Tintenwall und Tintferno)
Sonstiges: Beste Freundin von Carina, Service-Kraft in Carinas Café


Name: Rebecca
Team: Orange
Freunde/Mitglieder: Carina, Cynthia, Luna
Hauptwaffe: Okto-Kleckser Replik (im Set Haftbombe und Tintzooka)
Sonstiges: Ist neu in Inkopolis, ein neues Mitglied in Carinas Team, verliebt in Carina

Nebencharaktere:


Name: Aioli
Tintenfarbe: Rosa
Hauptwaffe: Heldenroller Replik
Sonstiges: Arbeitet als Moderatorin und Sängerin, Schwester von Limone, Enkelin von Käpt'n Kuttelfisch, gut befreundet mit Kai und Carina


Name: Limone
Tintenfarbe: Grün
Hauptwaffe: Heldenkonzentrator Replik
Sonstiges: Arbeitet als Moderatorin und Sängerin, Schwester von Aioli, Enkelin von Käpt'n Kuttelfisch, gut befreundet mit Kai und Carina


Zuletzt von Reshikrom94 am Mi 9 März 2016 - 17:10 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet

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Prolog: Neuigkeiten aus Inkopolis!

Beitrag von Reshikrom94 am Di 23 Feb 2016 - 19:51

Prolog: Neuigkeiten aus Inkopolis!

„Guten Morgen, Flossenfreunde! Hier sind die morgendlichen Nachrichten, von uns... für euch!“, grüßte Aioli freudig und tanzte etwas vor der laufenden Kamera. „Wir stellen euch heute wieder die aktuellen Arenen vor, die ihr den ganzen Tag für wildes Klecksen nutzen könnt“, teilte Limone mit. Die Leinwand im Hintergrund zeigte zuerst die Arenen im Standardkampf. Dort liefen Heilbutt Hafen und Tümmlerkuppel. „Die Gabelstapler sind wieder am arbeiten. Gibt es auch Löffelstapler?“, wollte der rosafarbene Inkling wissen und lachte dabei. „Du mit deinen Witzen!“, entgegnete der grüne Inkling, „In der Tümmlerkuppel wird oft Gemüse angepflanzt und sogar frisch verkauft!“ Zu guter Letzt kamen die Arenen für den Rangkampf. Dekabahnstation und Arowana-Center liefen für jede Kategorie, die im Rangkampf zur Verfügung standen. „Kämpft strategisch, um euch den Sieg zu holen! Die Arenen dazu sind leicht, aber ihr müsst viel Teamwork beweisen!“, rief Aioli. „Eine gute Strategie ist der Schlüssel zum Erfolg!“, fügte Limone noch hinzu. Die Squid Sisters beendeten ihre morgendlichen Nachrichten und verabschiedeten sich mit folgenden Worten: „Bleibt spritzig!“
Kai hat die Nachrichten mitverfolgt und freute sich, dass im Rangkampf gute Arenen liefen. Heute sollte es für das dunkelblaue Team endlich soweit sein, dass sie sich, nach fünf Jahren Training im Revierkampf, fit für den Rangkampf fühlen und wollten in der Kategorie Herrschaft durchstarten. „Mal gucken, ob sich das Training bezahlt gemacht hat“, sprach er und war fest entschlossen, dass er und seine Jungs viel Einsatz für die Herrschaftskämpfe mitbrachten. Markus gab seinem Kumpel eine Tasse Kaffee und sah die Freude des Teamleiters. „Heute ist es soweit. Ich hoffe, dass wir nicht auf starke Gegner treffen“, sagte der Konzentrator-Profi. Kai wusste, wie es im Rangkampf ablief. Es war anders als im Standardkampf. Da geht es nicht nur darum, viel Fläche mit der eigenen Tinte zu färben. Im Herrschaftskampf muss man einen Bereich der Arena erobern und die Gegner daran hindern, diese zu verlieren. Genau das wollten die Jungs von Team Dunkelblau tun, da das einfacher war als die anderen Kategorien Turm-Kommando und Operation Goldfisch. Alex und Ryan kamen dazu und fragten wegen den Arenen nach, da sie noch am schlafen waren, als die Nachrichten der Squid Sisters liefen. Mein Freund teilte es den beiden Schlafmützen mit. „Was?! Das sind ja geile Arenen!“, staunte Alex und freute sich sehr. Auch Ryan freute sich und wirkte selbstbewusster, da er früher sehr ängstlich beim Klecksen war. „Sollen wir noch vorsichtshalber den Plan durchgehen?“, schlug der jüngste Inkling des dunkelblauen Teams vor. Kai holte die Blaupausen, die er im Wohnzimmerschrank aufbewahrte. Er rollte den riesigen Plan auf dem Esstisch aus und die Jungs schauten sich die Skizzierung der Positionen von jedem Mitglied des dunkelblauen Teams an. „So, in der Dekabahnstation ist der Bereich hier in der Mitte der Arena“, sprach Kai und zeigte mit einem Lineal auf den gezeichneten Bereich, „Dieser hohe Bereich hier, da passt Markus mit seiner Sniper auf. Alex, Ryan und ich werden den Bereich verteidigen und die Gegner attackieren. Selbstverständlich überrascht Markus sie auch mit seiner Sniper, falls einer der Gegner versucht, an uns vorbei zu gehen.“ Dasselbe galt auch für das Arowana-Center, da der Bereich, den man verteidigen muss, ebenfalls in der Mitte der Arena stand. Hohe Stellen für Konzentrator-Spieler gab es auch und die Übersicht war hervorragend. Plötzlich bekam Kai eine Nachricht auf sein Squid Phone, welches auf dem Wohnzimmertisch lag. Ich hatte ihn eine Kurzmitteilung geschickt:
'Guten Morgen, mein Schatz. Ich muss heute wieder arbeiten. Kannst du am Nachmittag auf die Prinzessin aufpassen? LG Carina'
Kai schmunzelte, als er die Nachricht gelesen hatte. „Uhh, Carina lädt dich auf ein Date ein. Wie schön!“, vermutete Markus. „Nein, leider nicht. Nachher kommt die Kleine vorbei, da Carina heute Nachmittag im Café helfen muss“, entgegnete der Teamleiter. Kai und ich hatten eine fünfjährige Tochter. Sie hieß Zaphira. Sie war ein besonderes Inkling-Mädchen, da sie mit einem schimmernden saphirblau an ihren Tentakeln geboren wurde. Den Charakter hatte sie eindeutig von Kai geerbt, das hübsche Aussehen hatte sie von mir. Aber seitdem wir Eltern von unserer Prinzessin wurden, lief unser Liebesleben nicht so wie vorher. Wir trugen abwechselnd die Verantwortung, da Kai und ich noch getrennt lebten und Zaphira bei mir wohnte. In meiner Wohnung war ja noch ein Zimmer frei, weil Zoey vor kurzem unser Team verlassen hatte und nicht mehr in Inkopolis wohnte. Zoeys altes Zimmer bekam Zaphira. Nachdem Kai mir mit den Worten 'Alles klar <3' geantwortet hatte, machte er sich mit seinen Jungs bereit, um mit der nächsten Bahn nach Inkopolis zu fahren, um sich dort im Tintenturm für die heutigen Rangkämpfe anzumelden.
Ich war auch bereits wach, obwohl ich erst später arbeiten gehen musste. Zaphira war früh wach und lief mit ihrer Schmusedecke und ihrem Squid-Plüsch durch die Wohnung. „Carina! Dein Kind rennt hier wieder wild herum!“, rief Cynthia und machte sich eine Tasse Kakao. „Guck mal, Cindy. Ich bin eine Squid-Heldin“, sagte meine Tochter und hüpfte ohne Pause auf unserem Sofa herum. Ich kam gerade aus dem Badezimmer und ging auf die Kleine zu, um ihr aufzufordern, dass sie das lassen sollte. „Zaphira... geh bitte in dein Zimmer, ja?“ „Och, Mami... du bist gemein...“, seufzte das fünfjährige Inkling-Mädchen und ging genervt in ihr Zimmer. Dort hüpfte sie auf ihrem Bett weiter und tat so, als würde sie ihren Squid-Plüsch retten. „Ein Glück, dass sie nicht mein Kind ist“, sprach Cynthia und nahm sich einen Schluck Kakao, „Blöd, wenn Kai nicht bei uns wohnt. Hier hätte er viel Platz.“ Ich fand es von dem rebellischen Inkling nicht gerade nett, wie sie über meine Tochter sprach. Luna hatte Verständnis für meine Überforderung, da Kai und ich noch nicht zusammen lebten. „Ihr wisst, dass es momentan schwer ist, eine gemeinsame Wohnung für mich, Kai und die Prinzessin zu finden. Kai trennt sich ungern von seinen Jungs, da er mit ihnen zusammen für die Rangkämpfe planen müssen und so“, sagte ich. „Das hättest du dir auch vorher überlegen müssen, bevor du mit deinem Schatzi ein Kind auf die Welt setzt“, entgegnete der rebellische Inkling. Luna schimpfte Cynthia an und verlangte, dass sie aufhören sollte, so schlecht über Zaphira zu reden. „Ich habe auch noch ein anderes Problem... ich fühle mich auch nicht mehr so wohl in meiner Haut.“ „So schlimm ist es nun auch wieder nicht“, fand Luna. Seit der Geburt von Zaphira drehte es sich nur um die Kleine. Da kam kaum noch Sex für Kai und mich. Wenn wir die Gelegenheit dazu hatten, kam immer was wichtiges dazwischen. Der dunkelblaue Inkling war auch viel mit Rangkämpfe planen beschäftigt und ich musste auch viel im Café arbeiten. „Ich bin froh, dass unsere Prinzessin da ist, aber meine Beziehung zu Kai steht echt auf der Kippe. Und ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr in meine Lieblingsshirts passe, wegen meiner großen Oberweite...“ „Das ist normal“, stellte Cynthia fest, „Vielleicht kannst du ja so Kai zum Sex verführen, hehe.“ In dem Moment kam Zaphira in die Küche und klammerte sich an meinem Arm. „Mami... haben wir noch Cornflakes?“, fragte sie mich. Ich stand auf und schaute im Küchenschrank nach, woraufhin ich noch eine Müslischachtel entdeckte. Ich machte für die Fünfjährige eine Schüssel Müsli und Milch fertig. „So, hier sind deine Cornflakes. Aber danach putzt du dir die Zähne und räumst dein Bett auf, ja?“ „Oki!“ Zaphira setzte sich zu uns an dem Tisch und genoss ihr Frühstück. Cynthia musste kichern, als sie sah, wie meine Tochter mit dem Löffel die Schokoflocken in der Milch umrührte. „Eindeutig Kai... nur kleiner und weiblich“, lachte sie. Daraufhin ging sie ins Badezimmer, um sich für den Tag fertig zu machen. Luna, Zaphira und ich genossen die Ruhe in der Küche und aßen noch unser Frühstück, auch wenn es nur Tassen Kakao und Cornflakes waren. Ich sprach zu meiner Tochter, dass sie nachher zu Kai geht, da ich ja am Nachmittag meine Schicht im Café, zusammen mit Cynthia, Luna, Aioli und Limone hatte. Die Fünfjährige freute sich sehr, bei ihrem Vater Zeit zu verbringen, obwohl die Jungs ab und zu Mal chaotisch waren. Zaphira war gerne bei dem dunkelblauen Team, aber sie musste sich an die Regeln der Jungs halten, da sie oftmals bei den Planungen der Rangkämpfe störte. „Sag mal... was ist eigentlich mit einer Ersatz-Kleckserin für die Revierkämpfe?“, fragte mich Luna, „Zoey ist ja nicht mehr da.“ Ich zuckte mit den Schultern und wusste keine Antwort darauf. „Darf ich auch mal klecksen?“, fragte Zaphira begeistert. „Nein, Prinzessin. Du bist noch viel zu jung dafür“, antwortete ich und streichelte sie auf dem Kopf. „Wie blöd...“, seufzte die Fünfjährige und rührte die Milch in der Schüssel um, die leicht schokoladig wurde. „Trink bitte die Schokomilch leer und dann wartest du, bis Cynthia aus dem Badezimmer kommt“, sprach ich. Zaphira mochte die Schokomilch nicht, musste sie aber austrinken, sonst durfte sie nicht aufstehen. „Fertig!“, rief sie und schleckte den Milchbart über ihren Lippen weg. Anstatt zu warten rannte sie in ihr Zimmer und hüpfte wieder auf dem Bett herum. „Sie hat echt ein wildes Herz“, stellte Luna fest, „Sie kommt echt nach ihrem Vater, also vom Charakter her.“

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Kapitel 26: Strategisch handeln!

Beitrag von Reshikrom94 am Mi 2 März 2016 - 7:10

Kapitel 26: Strategisch handeln!

Kai und seine Jungs kamen in der Innenstadt von Inkopolis an und machten sich direkt auf dem Weg zum Tintenturm, um sich dort für die heutigen Rangkämpfe anzumelden. Das dunkelblaue Team war sehr motiviert und überprüfte nochmals ihre Waffen. Der Miezrichter sah die Jungs und grüßte sie. „Ah, guten Morgen, Team Dunkelblau. Seid ihr bereit für euren ersten Rangkampf?“ „Klar, Miezrichter“, antwortete Kai freudig, „Ich hoffe mal, dass sich das fünf Jahre lange Training dafür gelohnt hat, auch wenn wir in den Revierkämpfen trainiert haben.“ „Bestimmt. Ihr seid so gut im Form“, entgegnete der Miezrichter. Daraufhin betraten die Jungs den Tintenturm und registrieren sich für die Rangkämpfe, die in der Dekabahnstation und im Arowana-Center stattfanden. Nach der Anmeldung machte sich Team Dunkelblau, gemeinsam mit dem Miezrichter, auf dem Weg zur Bahnhaltestelle, um zur Dekabahnstation zu fahren, wo dort der erste Rangkampf begann. Neugierig fragte der Miezrichter Kai, wie es unserer Tochter Zaphira ging. „Die Kleine kann niemals still sitzen bleiben. Nachher kommt sie zu uns in die Wohnung, da Carina arbeiten muss. Zaphira freut sich immer, wenn sie zu mir kommen kann, da Carina und ich noch getrennt leben.“ „Na dann. So jung Vater zu sein muss ziemlich anstrengend sein, oder?“ Kai lachte und verneinte dies. Er war froh, mit mir eine kleine Tochter zu haben. In dem Moment kam die Bahn und die Inklinge stiegen mit dem Miezrichter dort ein. Als sie sich freie Plätze schnappten, gingen die Jungs nochmals die Strategie durch. Es dauerte nicht lange, bis sie die Dekabahnstation erreichten und sich auf dem Weg zu ihrem Spawnpunkt machten. Der Miezrichter ging zur Mitte der Arena und hatte einen perfekten Blick zu dem Bereich, de für den Herrschaftskampf eingefärbt und verteidigt werden musste. „So, seid ihr bereit?“, fragte Kai. „Ich bin soweit“, antwortete Markus. „Es kann losgehen!“, rief Alex. „Lass uns den Sieg holen!“, gab Ryan als Antwort. Auch das gegnerische Team, Team Rosa, ein komplettes Mädchen-Team, war bereit. Der Miezrichter startete das Spiel und beide Teams rannten schnell zur Mitte, um die Herrschaft für sich zu erobern. Markus hatte eine gute Position gefunden, wo er die weiblichen Inklinge mit seiner Sniper erledigen konnte. Die Mädchen hatten keine Chance, den Bereich zu sichern und wurden von den Jungs aufgehalten und erledigt. „Oha, sie sind echt schwach!“, stellte Alex fest, „Sie haben keine Chance!“ Der Bereich wurde von Team Dunkelblau gesichert und der Timer lief bereits runter. „Ich habe mir die Gegner wesentlich stärker vorgestellt als beim Revierkampf“, sprach Ryan und warf eine Klecksbombe in die gegnerische Basis, woraufhin er ein Mädchen des rosafarbenen Teams erledigte. Dabei merkte er nicht, dass sich ein Mädchen an ihm vorbei geschlichen war und ihre Kolleginnen zu sich rief. Markus bemerkte das sofort und traf sie mit seiner Sniper. Der Konzentrator-Profi grinste dabei hämisch und bereitete seinen nächsten Schuss vor. Sein Zielrohr war auf die gegnerische Basis fokussiert. Kai hatte seine Spezialwaffe, den Tintentitan, mit seinem Medusa-Klecksroller aufgeladen und nutzte sie auch direkt, um in die gegnerische Basis einzudringen. Alex und Ryan passten auf den Bereich in der Mitte auf. Der Timer fiel auf Null und das Team Dunkelblau hatte ein K.O.-Sieg. „Yes, wir haben gewonnen!“, freute sich der Teamleiter von Team Dunkelblau. Auch seine Kumpels freuten sich über den schnellen Sieg. Im Rangkampf war es unterschiedlich, wie lange ein Kampf dauerte. Es hing von der Führung und der Taktik der Teams ab. „Das ging ziemlich schnell!“, stellte der Miezrichter fest und gratulierte Team Dunkelblau für den ersten Sieg im Rangkampf. Team Rosa war auch beim nächsten Kampf im Arowana-Center die Gegner der Jungs. Die Teams und der Miezrichter nahmen die nächste Bahn, um ins Arowana-Center zu fahren, wo dort der nächste Herrschaftskampf stattfand. Kais Team war bestens vorbereitet. Kaum in der nächsten Arena angekommen gingen die Teams zu ihren Spawnpunkten und warteten darauf, bis der Miezrichter ein Zeichen gab, damit sie loslegen konnten. Es dauerte keine zehn Sekunden und beide Teams konnten nun in die Mitte der Arena laufen. Diesmal war Team Rosa schneller und konnte sich den Bereich sichern, aber sie hatten nicht die Rechnung mit Markus gemacht, der sie überraschend mit seiner Sniper den Bereich färbte und sie auch beinahe erledigte. „Boah, sind die schnell!“, stellte er fest, als die Mädchen sich in Squids verwandelten und in ihrer Tinte versteckten. Alex und Ryan warfen Bomben auf den kleinen Turm, der mitten im Bereich stand, und konnten die Mädchen herauslocken. Kai plättete sie mit dem Medusa-Klecksroller und färbte den Bereich mit dunkelblauer Tinte. Team Dunkelblau hatte den Bereich für sich gesichert gesichert. „Alex! Ryan! Geht mal nach vorne!“, gab Kai als Kommando und nahm einen anderen Weg, um das rosafarbenene Team zu überraschen. Die beiden taten das, was der Teamleiter ihnen sagte. Markus blieb an der Stelle stehen, wo er mit seiner Sniper gut angreifen konnte. Er vertraute seiner Sniper, die eine gute Reichweite hatte. Doch wie aus dem nichts schlich sich ein Mädchen von Team Rosa an ihm heran und attackierte ihm mit ihrem Kleckser. „Mist... wie konnte das nur passieren?“, fluchte Markus, als er zum Spawnpunkt zurückkehren musste. Sofort flog er mit einem Supersprung zu Kai, um ihn zu helfen. „Markus? Was ist los?“, fragte mein Freund verdutzt. „Ein Mädel hat sich an mich herangeschlichen und mich erledigt“, antwortete der Konzentrator-Profi und schaute kurz auf die Karte, um zu schauen, ob der Bereich noch mit dunkelblauer Tinte versehen war. Der Timer war auch schon fast abgelaufen, aber in dem Moment, wo der Timer auf eins fiel, blieb dieser stehen. Schnell schwamm Kai zur Mitte zurück, um das Mädchen aufzuhalten, doch der Bereich wurde von Team Rosa gesichert. Markus kam zu dem Teamleiter und machte seinen Sniper bereit, aber seine Reichweite reichte nicht aus, um das Mädchen von Team Rosa zu erledigen. „Das darf nicht wahr sein!“, rief er entsetzt. Kai stellte zwei Sprungbojen auf, damit Alex und Ryan mit Supersprüngen kamen und schwang daraufhin mit seinem Medusa-Klecksroller, um das Mädchen, welches Verstärkung durch ihre Kolleginnen holte, zu schwächen. Während Makrus mit seiner Waffe beschäftigt war, stürmten Kai, Alex und Ryan auf das rosafarbenene Team zu und erledigten sie. Sie konnten wieder den Bereich für sich sichern, aber die Strafsekunden mussten schnell weg, damit sie sich den Sieg holen konnten. „Markus, komm!“, rief Kai seinem Kumpel zu, der seine Sniper nicht mehr richtig einsetzen konnte. Als die Strafsekunden und auch die eine letzte Sekunde abgelaufen waren, hatte Team Dunkelblau ein zweites Mal einen K.O.-Sieg geschafft. Die Jungs freuten sich, aber Markus war nicht begeistert, was seine Waffe anging. Sie funktionierte nicht mehr richtig. Zwar ist das Zielrohr noch okay, aber er kann keine Tinte abschießen. „irgendwas stimmt nicht mit meiner Waffe“, sprach er und suchte die Ursache für den Defekt. Der Miezrichter kam auf die Jungs zu und wunderte sich über die plötzliche Stimmung. „Ich muss zu Arty, denn so kann es nicht weitergehen.“ „Deine Waffe kann doch nicht von jetzt auf gleich defekt sein!“, rief Alex entsetzt. „Arty wird das bestimmt wieder hinkriegen“, sprach der Miezrichter. Während Team Rosa enttäuscht das Arowana-Center verließen, gingen die Jungs und der Miezrichter zur Bahnhaltestelle, um mit der nächsten Bahn nach Inkopolis zurück zu fahren. Während der Fahrt suchte Markus immer noch nach der Ursache, aber Kai meinte, dass es sinnlos sei, selbst nachzuschauen. „Schraube bloß nicht selbst daran herum, wie ich damals mit meinem Medusa-Klecksroller“, rät mein Freund und musste etwas lachen. „So blöd bin ich nun auch wieder nicht“, entgegnete Markus. Alex und Ryan lachten, als sie sich an die Situation vor über 5 Jahren erinnerten, als Kai seinen Medusa-Klecksroller selbst reparieren wollte und diese dann im Wohnzimmer in mehreren Einzelteile zusammenbrach. „Leute, das ist nicht witzig!“, schimpfte der Konzentrator-Sniper, „Ich kann vielleicht nicht mehr mit meiner besten Sniper kämpfen!“

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Kapitel 27: Treffpunkt im Café!

Beitrag von Reshikrom94 am Do 3 März 2016 - 6:09

Kapitel 27: Treffpunkt im Café!

Cynthia, Luna und ich begannen schon gegen Mittag mit unserer Arbeit im Café, da wir noch Muffins zubereiten mussten. Das war der Snack des Tages und viele Inklinge mochten unsere Muffins. Zaphira musste ich ebenfalls mit in unser Lokal bringen, da Kai noch auf dem Weg nach Inkopolis war. Die Kleine saß bei mir am Tresen und malte ein Bild, während ich die Spülmaschine mit schmutzigen Geschirr füllte. Meine Mädels bereiteten die Muffins zu. „Mama... warum darf ich nicht klecksen?“, fragte mich meine Tochter. „Och, Prinzessin. Du bist noch zu jung dafür“, antwortete ich und hob eine Wachsmalkreide auf, die vom Tresen gefallen war. „Papa kann es mir doch beibringen.“ „Dein Vater hat wichtigere Dinge zu tun und außerdem sollst du ja deine Kindheit genießen können“, entgegnete ich. Zaphira zog ein grimmiges Gesicht und malte weiter an ihrem Bild. Als ein Blech Muffins bereits im Ofen war, kam Cynthia zu uns an dem Tresen und schnappte sich ein Blatt Papier und ein Buntstift auf der Federmappe. Sie schrieb eine Art Annonce und hing es direkt an die Eingangstür unseres Cafés auf. Mir fiel das auf und fragte nach. „Cynthia, was ist das?“ „Es wird Zeit, dass wir eine neue Mitbewohnerin suchen, die Zoey ersetzen und ebenfalls gut in den Revierkämpfen klecksen kann“, gab der rebellische Inkling als Antwort und gab mir den Zettel, damit ich es mir durchlesen konnte. „Warum hast du meine Squid-Phone-Nummer angegeben?!“ „Denkst du, dass sich das neue Mädel bei mir melden möchte? Du bist die Teamleiterin... ziemlich sexy und eine Klugscheißerin, die sich mit der Miete auskennt.“ Ich ließ ein leichtes Seufzen von mir ab und wollte den Zettel in den Papierkorb werfen, aber Cynthia nahm den Zettel mir weg und hing den an der Glastür wieder auf. In dem Moment kamen Kai und seine Jungs in unser Café herein und grüßten uns mit voller Freude. „Hey, Mädels! Zwei K.O.-Siege im Rangkampf heute erreicht!“, rief Alex. „Toll, dafür gibt es aber kein Kakao umsonst!“, scherzte Cynthia. Kai kam auf mich und Zaphira zu uns grüßte uns mit Umarmungen und Küsschen. „Na, wie geht es meinen beiden Mädels?“, fragte er mich und unserer Tochter. „Papa, guck mal! Das habe ich eben gemalt!“, rief die Fünfjährige und zeigte dem dunkelblauen Inkling ihr Bild. „Das hast du schön gemalt, Prinzessin“, lobte Kai, „Was ist denn das? Ein Schuhkarton?“ „Nein, ein Junior-Kleckser und das bin ich, wie ich mir den Junior-Kleckser kaufe!“ Kai musste lachen und streichelte Zaphira auf dem Kopf. Ich machte für die Jungs jeweils eine Tasse Inkling-Coffee. „Ich muss gleich mit den Jungs zu Arty in den Waffenladen. Markus hat ein Problem mit seiner Sniper“, sprach Kai zu mir, „Unsere Prinzessin kommt direkt mit und dann gehen wir nach Hause. Hat sie schon zu Mittag gegessen?“ „Nein, nur ein belegtes Brötchen, was ich ihr vor der Arbeit geschmiert habe“, antwortete ich. Mein Freund fand, dass Zaphira noch was warmes zu essen brauchte. Markus, Alex und Ryan setzten sich zu Kai an dem Tresen und erhielten ihren Inkling-Coffee. „Dankeschön, Carina. Du bist die beste!“, bedankte sich der jüngste Inkling von Team Dunkelblau. Die Jungs genossen ihre Tassen mit dem heißen Getränk. Für Zaphira gab es normales Mineralwasser, da ich nicht wollte, dass sie Limonade trank. Da die Fünfjährige bei mir lebte und sie nur ihren Vater besuchen kann, wollte Kai mich fragen, ob unsere Prinzessin mal bei ihm übernachten könnte, was mir Sorgen bereitete. Ich ging mit meinem Freund in die Backstube, wo wir in Ruhe unter vier Augen sprechen konnten.
„Kai, du weißt, dass Zaphira viel Platz braucht und viel tobt. Außerdem... wo soll sie denn schlafen? Auf der Couch? Zwischen den ganzen Kippen und Bierdeckel?“ Der dunkelblaue Inkling legte seine Hände auf meine Schultern und gab als Antwort: „Sie kann mit mir auf meinem Bett schlafen. Es ist groß genug und die Prinzessin kuschelt sehr gerne. Du brauchst dir deswegen keine Sorgen machen, ja?“ „Es wäre wesentlich einfacher, wenn wir mal gemeinsam eine eigene Wohnung finden würden, dann würden wir auch nicht ständig die Kleine belasten.“ „Hör mal, durch die vielen Rangkämpfe, die mein Team und ich von nun an bestreiten, verdiene ich die Brötchen und Zaphira wird bestens versorgt.“ In letzter Zeit stritten Kai und ich wegen dem Aufenthaltsbestimmungsrecht unser gemeinsamen Tochter. Ich war dafür, dass wir wie eine richtige Familie zusammenleben sollten, aber für Kai stand die Karriere an erster Stelle, aber auch die kleine Zaphira. Durch den vielen Stress, sowohl privat als auch beruflich, lief es zwischen uns auch in Sachen Liebe nicht besonders gut. Da Kai und ich gerade alleine waren, wollte mein Freund die Chance nutzen, mit mir Sex zu haben, was ich abblockte. „Das ist jetzt nicht der passende Zeitpunkt...“, quengelte ich und zog mein T-Shirt immer herunter, als Kai es hochzog. „Komm schon... weißt du, wie lange es her war, als wir zuletzt Sex hatten? Genau, es war kurz bevor Zaphira geboren wurde“, sagte Kai und wirkte enttäuscht. „Es tut mir leid, aber... es geht nun mal nicht anders. Kind und Arbeit sind zwei Paar Schuhe und die Liebe findet da keinen Platz“, entschuldigte ich mich. „Schade...“ Enttäuscht ging mein Freund aus der Backstube raus und setzte sich zu seinen Jungs an dem Tresen, um seinen Inkling-Coffee zu trinken. Cynthia beobachtete die Jungs dabei mit einem scharfen Blick. „Wie ihr schlürft... wie gierige Squids“, lachte sie und gab ihnen Muffins als Geschenk. „Oh, ich will auch!“, rief Zaphira und wollte sich einen Muffin von den Jungs nehmen. „Hier, Prinzessin. Schenk ich dir“, sprach Kai. Ich kam aus der Backstube wieder und sah, wie die Fünfjährige einen Schoko-Muffin aß. „Nein, Zaphira! Du sollst nicht so viel süßes essen!“, schimpfte ich und nahm ihr den Snack weg. „Och, Mama!“, jammerte Zaphira und war kurz davor, zu weinen. „Gehst du nicht etwas zu streng mit ihr um?“, wollte Markus wissen. „Mach du es mal besser!“, motzte ich und half Luna beim backen. „Was hat sie denn jetzt auf einmal?“, fragte Ryan verdutzt. „Vielleicht hat sie wieder ihre Tage“, vermutete Alex. „Sie hat schon heute morgen rumgejammert, nur weil sie nicht mehr in ihren Lieblingsklamotten passt“, erzählte Cynthia, „Wie auch immer. Sie wird sich wieder einkriegen. Genießt die Muffins und habt noch einen schönen Tag. Bitte lasst etwas Trinkgeld da.“ Die Jungs bedankten sich bei Cynthia und ließen etwas Trinkgeld da. Kai nahm unsere Tochter auf den Armen und sagte zu ihr: „Mama hat heute viel Stress, aber wir werden uns einen schönen Tag machen, ja? Willst du dir ein paar Waffen in Artys Laden angucken?“ Die Fünfjährige freute sich sehr und konnte es kaum noch erwarten. Als das dunkelblaue Team mit Zaphira das Café verließ, konnte ich mich etwas beruhigen. Ich war halt ziemlich genervt davon, dass Kai nur an sich dachte. „Stress mit Kai?“, fragte Luna. „Ja, leider...“, antwortete ich und holte die nächsten, fertigen Muffins aus dem Ofen heraus, „Immer geht es bei Kai um Herrschaft, Herrschaft, Herrschaft... und was mit mir ist, ist ihm völlig egal, Hauptsache ich bin für Sex bereit. Ich möchte einfach mit ihm eine Familie sein, ohne, dass die Prinzessin hin und her in die Obhut kommt.“ Luna verstand meine Situation gut und fand, dass ich nicht so überreagieren sollte. Sonst waren Kai und ich mit dem getrennt leben auch gut zurecht gekommen und unsere Tochter konnte ihren Vater täglich sehen und besuchen. Aber als mein Freund den Vorschlag machte, dass Zaphira mal bei ihm in der Wohnung übernachten könnte, da schlugen bei mir die Alarmglocken. „Ich mach am besten das nächste Blech voll mit Muffins. Du kannst die Glasur machen“, sagte Luna und füllte Muffinförmchen mit Teig auf. Ich trug die Schokoladenglasur mit einem Küchenpinsel auf die Oberfläche der warmen und fertigen Muffins auf. Daraufhin schmückte ich diese noch mit etwas Zuckerstreusel. Durch das Backen der vielen Muffins fühlte ich mich wieder besser und vergaß auch meine Sorgen und den Streit mit Kai.

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Kapitel 28: Eine neue Waffe für Markus!

Beitrag von Reshikrom94 am Sa 5 März 2016 - 15:21

Kapitel 28: Eine neue Waffe für Markus!

„Woah, wie aufregend das hier ist!“, staunte Zaphira, als sie mit ihrem Vater und den Jungs den Waffenladen von Arty betraten. Sie rannte direkt zu einem Regal und schaute sich die verschiedenen Modelle der Waffen genau an. Markus ging zum Tresen und sprach Arty an. „Hey, kannst du nachsehen, was mit meinem Konzentrator ist? Ich glaube, dass er defekt ist.“ „Klar, Markus. Gib mir die Waffe her und ich überprüfe sie mal eben. Warte hier ein paar Minuten“, sagte Arty und ging mit Markus' Waffe in den Nebenraum. Die Fünfjährige entdeckte einen Junior-Kleckser, den sie sofort nahm und versuchte, sie zu testen, aber Kai mischte sich ein. „Nein, Prinzessin. Dafür ist der Laden zu klein, um diese Waffe auszuprobieren.“ „Darf ich die Waffe haben?“, fragte unsere Tochter und hatte ein Glänzen in den Augen, „Bitte! Ich möchte auch gerne mit einer Waffe klecksen, so wie Onkel Markus, Alex, Ryan und du!“ Zwar erfüllt mein Freund jeden Wunsch unserer gemeinsamen Tochter, aber auch er fand, dass unsere Prinzessin noch zu jung war, um eine Waffe zu nutzen. Während Markus noch warten musste, bis Arty mit der Überprüfung seiner Sniper fertig war, schaute er sich andere Modelle von Konzentratoren an. Ihm fiel sofort ein starker Konzentrator auf: Eine E-Liter 3K SE, die eine verbesserte Reichweite hatte als sein Algen-Ziel-Konzentrator. Das Set dazu bestand aus Sprungbojen als Sekundärwaffe und den Tintentitan als Spezialwaffe, also ein ähnliches Set wie das von Kais Medusa-Klecksroller. Markus überlegte, ob er sich lieber eine neue Waffe zulegen und seine alte Sniper dafür umtauschen sollte. Kai sah seinen besten Kumpel, wie dieser sehr nachdenklich auf ihn wirkte. „So, so... eine neue und bessere Sniper soll es sein!“, stellte mein Freund fest und klopfte leicht auf Markus' Schulterblatt. Der Konzentrator-Profi lachte etwas verlegen und war von der E-Liter sehr begeistert. „Mein alter Konzentrator hat schon vieles durchgemacht in den Jahren und ich glaube, weitere Jahre wird sie nicht mehr mitmachen“, vermutete Markus, „Vielleicht sollte ich zugreifen.“ In dem Moment gab es einen Krach an einem Regal. Zaphira wollte sich einen 3R-Schwapper nehmen, da sie diesen für einen Eimer für einen Sandkasten hielt. „Prinzessin, was hast du wieder angestellt?“, wollte Kai wissen und ging auf unsere Tochter zu. Arty kam aus dem Nebenraum heraus und sah, wie Kai die Waffen, die vom Regal gefallen waren, wieder sorgfältig auf das Regal stellte. „Markus, ich habe eine schlechte Nachricht für dich“, sprach der Waffenexperte und ging zum Tresen. Kais Kumpel stand ihm gegenüber und hörte ihn zu, was er ihn mitteilte. „Dieser Algen-Ziel-Konzentrator hat eine gerissene Feder und kann deshalb keine Tinte mehr abschießen. Eine Reparatur, um die Feder in der Waffe drin zu ersetzen, kostet schon einiges an Münzen und du müsstest dann mehrere Wochen warten, bis diese wieder richtig funktioniert.“ „Das habe ich befürchtet“, sprach Markus, „Ich habe mir bereits überlegt, eine neue Sniper zu kaufen... ich habe Interesse an diese E-Liter 3K SE.“ Arty machte große Augen, als er das hörte und war begeistert, Markus von dieser starken Sniper zu erzählen. „Dann spitz mal die Ohren. Die E-Liter 3K SE ist eine sehr gute Sniper, mit verbesserter Reichweite und hilfreichem Set. Sprungbojen helfen dir und deinem Team, an dem Punkt zu kommen, falls ihr vom gegnerischen Team erledigt werden solltet. Der Tintentitan haut im Nahkampf-Situationen ordentlich rein! Für dich mache ich extra noch 15% Rabatt drauf, weil du ein guter Stammkunde und ein Sniper-Profi bist.“ Da konnte Markus nicht nein sagen und schloss mit Arty den Kaufvertrag ab. Als Kai das Regal aufgeräumt hatte, freute er sich für seinen besten Kumpel, dass er sich eine neue Waffe kaufte. „Ich möchte diesen Eimer haben!“, rief Zaphira und wollte sich wieder den 3R-Schwapper vom obersten Regal nehmen, aber ihr Vater nahm sie auf seinen Armen. Markus bezahlte für den E-Liter 3K SE keine 14200 Münzen, sondern 12070 Münzen, Dank dem Rabatt von 15%, und Arty behielt seinen alten Algen-Ziel-Konzentrator bei sich. „Ich würde an deiner Stelle vorher noch mit der E-Liter etwas üben, da das Set und die Hauptwaffe anders funktionieren als bei deinem alten Konzentrator“, rät der Waffenexperte. „Das werde ich machen, Dankeschön“, bedankte sich Markus und schaute mit voller Freude und Stolz seine neue Sniper an, die er in seinen Händen hielt. Alex und Ryan staunten nicht schlecht, als sie dieses neue Modell sahen. Zaphira zappelte in Kais Armen herum, als sie noch einen Quasto Fresco entdeckte. „Oh... ein riesiger Pinsel für mein Malblock!“, schwärmte sie. Die Jungs und die Fünfjährige verließen daraufhin den Waffenladen und gingen zur Bahnhaltestelle, um mit der nächsten Bahn zur Schollensiedlung zu fahren.
Am späten Nachmittag stand Markus mit seiner neuen Sniper auf dem Balkon und überprüfte die Nutzung der Waffe, damit er schnell zurecht kam. Kai, Alex und Ryan überlegten noch, wie sie in den morgigen Arenen strategisch kämpfen könnten. Zaphira saß mit dabei und hatte keine Ahnung, wovon die Jungs sprachen. „Wir wissen noch nicht mal, welche Arenen morgen laufen werden! Wie sollen wir da eine neue Strategie überlegen, beziehungsweise aufschreiben?!“, wollte Alex wissen, „Außerdem kann ich mit einem leeren Magen nicht nachdenken...“ „Du jammerst immer wegen Kleinigkeiten herum“, seufzte Kai und nahm sich eine Broschüre eines Restaurants, welches im Arowana-Center aufzufinden war. Er schaute sich die ganzen Gerichte an, die mit Bestellnummern versehen waren. „Was wollt ihr essen?“ „Eine Thunfischpizza!“, rief Alex. Ryan entschied sich für eine asiatische Nudelbox mit Gemüse. Der Teamleiter von Team Dunkelblau nahm eine Salamipizza. „Darf ich mir auch was zu Essen bestellen, Papa?“, wollte Zaphira wissen. Auch wenn Kai wusste, dass ich gegen fettiges Essen und Süßigkeiten für unsere Tochter war, möchte er für sie auch was leckeres bestellen. „Hmm... eine Portion Pommes mit Ketchup wäre gut für dich“, fand mein Freund. Die Fünfjährige freute sich und konnte es kaum noch erwarten, bis die Bestellungen weitergereicht wurden, aber Kai musste noch Markus fragen und ging auf dem Balkon. Er wollte eh noch eine Zigarette rauchen. „Möchtest du auch eine Kippe?“, fragte Kai seinem besten Kumpel, der gerade noch seine neue Waffe überprüfte. „Klar, gerne“, antwortete er und nahm sich eine Kippe aus der Zigarettenschachtel. Die beiden Jungs zündeten sich ihre Kippen an und Kai fragte Markus direkt, was er gerne zu Essen haben wollte. „Du kannst gerne für mich 'ne Nudelbox nach asiatischer Art bestellen. So ein großen Hunger habe ich nicht“, sprach Markus und war bereit, nun endlich seine Sniper zu nutzen. Mit der Zigarette zwischen den Lippen und der E-Liter 3K SE sah der Konzentrator-Profi sehr cool und frech aus. Er zielte an einem Baum, der mehrere Meter weit weg und tief stand, da Team Dunkelblau auf einer hohen Ebene des Wohnhauses wohnte. „Der Baum braucht mal dringend einen neuen Anstrich“, lachte Kai. Mit voller Konzentration hatte Markus sein Ziel im Blick, auch ohne Zielrohr, und schoss sofort ab. Der Baum bekam dunkelblaue Tinte ab. „Haha, zu geil!“, rief mein Freund und zog an seiner Zigarette. „Wir sollten mal für Weihnachten einen blauen Weihnachtsbaum anschaffen!“, fügte Markus hinzu, „Ja,... so langsam habe ich den Dreh raus. Und ohne Zielrohr klappt es auch super. Hätte ich echt nicht gedacht.“ „Mal gucken, ob du im Rangkampf damit abgehen wirst, wie bei deiner alten Sniper“, entgegnete Kai und zog wieder an seiner Kippe. Markus lächelte uns stellte seine neue Sniper an die Wand, damit er in Ruhe seine Zigarette rauchen konnte. In dem Moment klingelte das Squid-Phone von Kai in der Hosentasche. Ich hatte ihm eine Kurznachricht gesendet, die so lautete:
Ich habe in etwa einer Stunde Feierabend. Ich hole dann Zaphira bei euch ab. Bitte gib ihr nichts süßes oder fettiges zu essen. Danke. LG Carina
Kai gab ein leichtes, genervtes Seufzen von sich, als er die Nachricht für sich gelesen hatte. „Stimmt was nicht?“, wollte sein bester Kumpel wissen und schnippte den Filter seiner Kippe weg. „Carinas Erziehungsmethoden... ich soll unserer Prinzessin vom ungesunden Essen fernhalten“, gab der Teamleiter als Antwort und war genervt von mir, „Ich habe Zaphira eine Portion Pommes mit Ketchup versprochen und ich möchte sie nicht traurig machen, wenn ich ihre Bestellung einfach so stornieren lasse.“ „Die Kleine braucht was warmes zu essen. Sie kann nicht immer von Wasser und belegten Brötchen leben“, fand Markus, „Carina übertreibt es. Außerdem isst sie ja nicht jeden Tag ungesundes Zeug.“ Nachdem Kai auch seine Kippe fertig geraucht hatte, betrat er mit Markus die Wohnung, um die Gerichte zu bestellen, die jeder sich gewünscht hatte. Ein Anruf per Squid-Phone und die Angaben mit den Bestellnummern reichte aus, damit die Mahlzeiten sofort geliefert werden konnten. Keine zehn Minuten später hatten die Jungs und die kleine Zaphira warme Gerichte auf dem Tisch liegen. Die Fünfjährige bedankte sich bei ihrem Vater, in Form einer liebevollen Umarmung. „Nichts zu danken, meine süße Prinzessin. Hau rein, aber schling' nicht so extrem, ja?“ Mit einem guten Benehmen aß unsere Tochter jede einzelne Fritte mit einem Klecks Ketchup und schmunzelte dabei ihren Vater und die Jungs an. „Wie süß... jetzt möchte ich auch ein Kind haben“, sagte Ryan. „Du hast nicht mal eine Freundin und du bist innerlich noch ein Kind“, sprach Alex und genoss seine Thunfischpizza, „Hey, Markus. Willst du eine Freundin haben?“ „So nötig habe ich es auch nicht“, entgegnete der Sniper-Profi und aß seine Nudeln mit Essstäbchen. „Boah, wie ihr mit eurem Singledasein zurecht kommt!“, staunte Kai. Mein Freund war etwas neidisch, da seine Jungs keine Beziehungen mit Mädchen führten. Manchmal wünschte er sich, auch frei zu sein, aber er war glücklich mit mir und unserer Tochter.

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Kapitel 29: Streit um Zaphira!

Beitrag von Reshikrom94 am Mo 7 März 2016 - 7:03

Kapitel 29: Streit um Zaphira!

Kurz vor Feierabend checkten die Mädels und ich nochmal die Backstube und die Tische im Gästebereich ab. Es war alles in Ordnung, so wie es in unserem Café auch sein musste. „So, wir sind fertig“, sagte ich und ging mit Cynthia und Luna aus dem Lokal raus, um es für heute zu schließen. „Hoffentlich meldet sich jemand, um unserem Team beizutreten!“, hoffte der rebellische Inkling. „Cynthia, wir kommen auch ohne eine vierte Kleckserin klar“, sprach ich und ging mit meinen Mädels zur Bahnhaltestelle, um mit der Bahn in die Schollensiedlung zu fahren. Ich musste noch Zaphira abholen, die sich momentan bei Kai und den Jungs befand. Ich hatte schon große Sorgen um die Fünfjährige, da die Jungs nicht sehr ordentlich waren, was ihre Wohnung betraf. Zwar waren Kai und Markus die einzigen, die für Ordnung sorgten, aber wenn irgendwas dazwischen kam, waren die zu faul fürs Aufräumen. „Zum ersten Mal werde ich die Chaosbude von Team Dunkelblau sehen. Hach, ein herrliches Gefühl“, sprach Cynthia ironisch und starrte aus dem Fenster, da wir bereits in der Bahn saßen. „Hallo? Zaphira muss abgeholt werden. Sie muss gleich ins Bett!“, entgegnete ich. „Kannst du dein Kind auch mal für eine Nacht bei Kai lassen? Dann hätten wir auch mal Ruhe und könnten wieder einen schicken Mädelsabend machen“, schlug der rebellische Inkling vor. Luna und ich fanden die Idee garnicht gut, besonders mir gefiel das nicht, dass sie meine Tochter loswerden wollte. „Tut mir leid, dass mein Kind dich nervt!“, rief ich genervt. „Bitte nicht streiten“, sagte Luna. Wir kamen nach einigen Minuten in der Schollensiedlung an und gingen die Fußgängerzone entlang, die uns zu den riesigen Wohnhäuser führte.
Kai und seine Jungs schauten sich einen Film im Fernsehen an. Es handelte sich wieder um Alex' Lieblingsfilm 'The Ink Hero', der einen zweiten Teil des Actionabenteuers besaß. Zaphira schlief bereits und kuschelte sich sehr an Kai, der sie sanft auf dem Rücken streichelte. „Wie niedlich sie an ihrem Daumen nuckelt“, sagte Markus und sah die schlafende Fünfjährige lächelnd an. „In ihrem Alter war ich auch ziemlich verschlafen“, gab Kai zu und mochte es sehr, mit unserer gemeinsamen Tochter zu kuscheln. Am liebsten würde er sie für eine oder mehrere Nächte bei sich in der Wohnung behalten. In dem Moment klingelte es bei ihnen. „Das müsste Carina sein“, vermutete Markus und ging zur Wohnungstür, um meine Mädels und mich in das Treppenhaus zu lassen. Alex war genervt, da er seinen Lieblingsfilm nicht zuende gucken durfte, da wir auf dem Weg zur Wohnung nach oben waren. Meine Mädels und ich betraten die Wohnung der Jungs und ich ging direkt auf meinem Freund zu, der mit Zaphira auf der Couch saß. „Psst... sie schläft“, flüsterte er zu mir. „Ist mir schon klar, gib sie mir“, entgegnete ich und wollte unsere Tochter nehmen, aber Kai wehrte sich. „Wenn du sie nimmst, wird sie wach.“ „Jetzt übertreib' mal nicht, ja? Sie pennt heute nicht bei dir in diesem Chaos“, schimpfte ich. Cynthia und Luna gingen in die Küche und Markus machte für sie zwei Tassen Kakao. Alex und Ryan bekamen die Diskussion der jungen Eltern mit, mischten sich aber nicht ein. Sie lästerten eher über mich und bewunderten dabei meine schlanke Figur. „Ich habe dir gesagt, dass Zaphira nicht bei dir schlafen wird. Du würdest sie doch eh nur mit Süßigkeiten verwöhnen und ihr erlauben, dass sie länger wach bleiben darf.“ Der Teamleiter hatte keine Lust, hier zu streiten, wenn unsere Tochter dabei war. Vorsichtig legte er sie auf die Couch und ging mit mir in sein Schlafzimmer. Markus wollte mich fragen, ob ich auch eine Tasse Kakao haben möchte, aber er hatte mich in dem Moment verpasst. „Ich weiß jetzt schon, dass die beiden sich wieder wegen dem Aufenthalt von Zaphira streiten... wie üblich...“, sprach der Sniper-Profi.
Als er die Zimmertür hinter sich zu machte und sie dazu noch abschloss, fing er an, mich anzumotzen. „Sag mal, geht es dir noch gut? Warum musst du rumzicken, wenn die Prinzessin anwesend ist?“ „Du wolltest mein Kind entführen!“, beschuldigte ich ihn. „Falls du es nicht bemerkt hast, sie ist auch meine Tochter!“, entgegnete mein Freund, „Und wie kommst du darauf, dass ich unser eigenes Kind entführen würde? Wir teilen uns das gemeinsame Sorgerecht.“ Ich hatte keine Lust, weiter mit ihm zu diskutieren und wollte einfach nur die Fünfjährige nehmen und nach Hause gehen. Es wäre einfacher, wenn Kai und ich zusammenleben würden, aber er weigerte sich, sich von seinen Jungs zu trennen, da sie gemeinsam für die Rangkämpfe planen. „Es macht keinen Sinn, mit dir zu reden“, sagte ich und wollte zur Tür gehen, aber Kai hielt mich davon ab, indem er mich am Oberarm packte und mich zu sich zog. „Hey, Babe... ich möchte mich nicht mit dir streiten. Und außerdem läuft es zwischen uns, was Sex betrifft, nicht gerade so toll“, flirtete er. Er legte dabei seinen Zeigefinger auf meine Lippen und schaute mich schwer verliebt an. „Kai, bitte... nicht jetzt...“, sprach ich und versuchte, seine verführerischen Gesten abzublocken, was kaum brachte. Langsam fuhr er mit seinem Zeigefinger weiter runter bis zu meinen Brüsten, die durch die Schwangerschaft mit Zaphira größer wurden. Er knöpfte meine Bluse auf, sodass man meinen Ausschnitt sehen konnte. „Ich bin nicht gekommen, um mit dir zu schlafen“, beschwerte ich mich und schloss die Tür auf. Ich verließ daraufhin das Schlafzimmer meines Freundes und ging zu unserer Tochter ins Wohnzimmer, die ihre Augen leicht öffnete. „Prinzessin, wir gehen jetzt mit Cynthia und Luna nach Hause. Dann kannst du in Ruhe weiterschlafen, ja?“ sprach ich zu ihr und streichelte dabei ihre Wange. Zaphira nickte und streckte sich. „Mädels, kommt ihr?“ Ich trug die Fünfjährige auf meinen Händen und verließ mit meinen Mädels die Wohnung von Team Dunkelblau. „Carina hat es total eilig...“, stellte Markus fest, als er die Wohnungstür schloss. Alex und Ryan kicherten die ganze Zeit, was dem Sniper-Profi störte. „Was ist denn so lustig?!“ „Nichts, schon gut... haha!“, antwortete Alex lachend. Kai kam traurig ins Wohnzimmer und warf sich auf die Couch. „Anscheinend habt ihr euch wieder wegen dem Aufenthaltsbestimmungsrecht für eure Kleine gestritten, ne?“, fragte Markus nach und machte für seinen besten Kumpel eine Tasse Kakao fertig. „Ja, wie immer...“, seufzte der Teamleiter. Wieder lachten die beiden Inklinge, was Kai auch ziemlich auf die Nerven ging. „Habt ihr Drogen genommen oder was?“, wollte mein Freund wissen. Ryan antwortete: „Na, war der Sex grottenschlecht oder durftest du die geilen Melonen deiner geilen Freundin nicht anfassen? Hahaha!“ „Boah, halt die Klappe...!“, fluchte Kai. Markus brachte für seinen besten Kumpel die Tasse mit heißem Kakao. „Hier, damit du auf andere Gedanken kommst.“ „Dankeschön, Bro“, bedankte sich der Teamleiter, „Wenigstens kümmerst du dich um mich, nicht so wie die beiden Kichererbsen.“ Markus fand, dass Kai nun handeln sollte und nach einer freien Wohnung hier in der Schollensiedlung suchen sollte, damit er mit mir und Zaphira wie eine Familie zusammenleben konnte, aber er lehnte diesen Vorschlag strickt ab. „Ich möchte nicht hier ausziehen. Ihr seid meine Kollegen und wir haben ein Ziel... in den Herrschaftskämpfen groß rauszukommen“, sprach Kai, „Carina hat behauptet, dass ich unsere eigene Tochter entführen würde. Sie hat mich noch darum gebeten, auf sie aufzupassen, damit sie arbeiten kann. Sie hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!“ Die Jungs machten große Augen und konnten es nicht glauben, was sie da von ihrem Teamleiter hörten. „Ist die dumm oder so? Zaphira ist auch dein Kind und sie fühlt sich hier bei uns wohl!“, rief Alex. „Eben, aber Carina will sie immer für sich behalten. Das verletzt mich schon sehr...“, entgegnete mein Freund und war kurz davor zu weinen, aber er wollte zu einem vor seinen Jungs nicht als Memme bezeichnet werden. Er trank seinen Kakao leer, brachte die leere Tasse in die Küche zurück und ging direkt in sein Schlafzimmer. „Der Arme... er ist ziemlich fertig“, sagte Markus und hatte Mitleid mit seinem besten Kumpel. „Was macht er auch mit Carina ein Kind, wenn er es eh nicht bei sich für ein paar Tage behalten kann?“, beschwerte sich Alex, „Es gibt soviele hübsche Inkling Mädchen in Inkopolis, mit denen Kai zusammen sein und eine Familie gründen könnte. Obwohl er doch lieber keine Verantwortung für ein Kind tragen sollte, da er ein Ziel hat.“ „Hey, Kai kommt mit seinem Leben klar und es ist nicht besonders nett, wie du über Zaphira redest“, sagte der Sniper-Profi.
Kai saß auf sein Bett und schaute sich alte Fotos von Zaphira, die er auf sein Squid-Phone gespeichert hatte, an. Er hatte viele Fotos, wo die Fünfjährige noch ein Baby war. Auch ich war auf den Fotos drauf und wir waren sehr glücklich. Er vermisste die Zeit, wo er mit mir glücklich war und wie eine Familie waren, aber heutzutage lief alles anders. „Och, Carina... du weißt doch, wie sehr ich unsere Prinzessin und dich liebe. Warum weigerst du dich, jegliche Art meiner Liebe zu spüren?“, fragte er sich.

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Kapitel 30: Wiedersehen mit Rebecca!

Beitrag von Reshikrom94 am Mi 9 März 2016 - 17:09

Kapitel 30: Wiedersehen mit Rebecca!

Es wurde nächster Tag. Meine Mädels und ich hatten heute Frühschicht im Café und mussten dort noch das Frühstücksmenü zubereiten. Das Problem aber war, dass ich Zaphira irgendwo unterbringen musste, da sie ja nicht alleine in der Wohnung bleiben durfte. Die Fünfjährige schlief auch immer so lange und fing immer zu quengeln an, wenn ich sie wecken möchte. Mir fiel direkt Aioli und Limone ein, die eben in ihrer Sendung die heutigen Arenen vorstellten. Es standen Dekabahnstation und Heilbutt-Hafen für den Revierkampf an, und für die Rangkämpfe standen Tümmlerkuppel und Bohrinsel Nautilus an. Ich war eh schon im Stress, was Cynthia und Luna mir deutlich anmerken konnten. „Komm mal runter, Carina. Wir haben noch Zeit, bis unser Laden offen hat“, sagte Cynthia und machte sich eine Tasse Kakao. „Lass Zaphira noch etwas schlafen, ja?“, rät mir Luna mit einem sanften Ton. „Dadurch geht aber wertvolle Zeit verloren und wir müssen noch Rührei, Speck und Pfannkuchen zubereiten. Das dauert halt, bis man dieses Menü an unseren Gästen servieren kann“, entgegnete ich und war völlig im Stress. Mir fiel noch ein, dass ich noch duschen musste, was ich auch sofort tat. Zum Glück funktionierte unser Tintenwall im Badezimmer einwandfrei. Zwar musste man ab und zu Mal Tinte sparen, damit der Tintenwall sich wieder mit Tinte füllen konnte, aber trotzdem war es ein angenehmes Gefühl. Für meine Tentakel-Haarpracht nutzte ich ein schön riechendes Mandarinen-Grapefruit-Shampoo. Sie verlieh meiner Haarpracht volles Volumen und Glanz. Völlig schläfrig kam Zaphira aus ihrem Zimmer heraus und gähnte in verschiedenen Zeitabständen. „Wo ist Mama...?“, fragte sie gähnend. Luna kniete sich zu ihr hin, sodass sie eine Augenhöhe mit der Fünfjährigen hatte, und gab ihr als Antwort: „Deine Mama ist eben im Badezimmer, um sich fürs Pfannkuchen machen vorzubereiten. Wir bringen dich gleich zu Aioli und Limone. Dort kannst du wieder deine Bilder malen und spielen.“ Zaphira zog ein fragliches Gesicht. „Warum darf ich nicht zu Papa?“ „Ähh...“ Da wusste Luna keine Antwort. Cynthia kam dazu und musste etwas lachen, da meine Tochter ein trauriges Gesicht zog. Schön erfrischt war ich mit dem Duschen fertig und stand vorm Spiegel, um mein hübsches Gesicht zu betrachten. Aber irgendwie vermisste ich es, meine alten Shirts zu tragen, die ich vor der Schwangerschaft gerne getragen hatte. Bei der Kleidungswahl fiel es mir schwer, wegen meiner großen Oberweite. In den Moment platzte Cynthia ins Badezimmer rein und wollte wissen, ob ich fertig war. „Och... heulst du schon wieder deiner alten Figur nach?“, seufzte sie. „Nein, tue ich nicht!“, antwortete ich leicht gereizt und ging an dem rebellischen Inkling vorbei. Daraufhin ging ich in mein Schlafzimmer und durchstöberte meinen Kleiderschrank, obwohl ich meine Bluse für die Arbeit tragen sollte. Zaphira kam zu mir und fragte mich, warum sie nicht zu Kai durfte. „Prinzessin, ich habe jetzt keine Zeit dafür!“ Genervt stieg sie auf meinem Bett und fing an, zu hüpfen. „Och, Zaphira... es reicht jetzt mal langsam, ja? Geh bitte in dein Zimmer und zieh dich um, damit wir gleich losgehen können“, sagte ich und schickte meine Tochter in ihr Zimmer. Leicht verspätet machten wir uns auf dem Weg nach Inkopolis. Zaphira hatte wieder mal getrödelt und geweint, da sie keine Lust hatte, ständig hin und her zu gehen, nur weil ich ziemlich im Stress war.
In der Zeit ging eine Gestalt, die ihr Gesicht unter einer Kapuze versteckte. Es handelte sich um den Oktoling Rebecca, die zum zweiten Mal nach Inkopolis kam, aber aus einem sonderbaren Grund. Sie spazierte auf dem Plaza und entdeckte dabei mein Café. Der Zettel an der Tür, den Cynthia am gestrigen Tag geschrieben hatte, weckte ihr Interesse. „Ein Mitglied für Team Orange... hmm, nicht schlecht für mich“, sprach Rebecca und speicherte meine Nummer auf ihr Okto-Phone, „Carina... ist das etwa die Carina, die mit Kai die Oktarianer erledigt hat? Über fünf Jahre ist es her...“ Als Rebecca weiterhin die Anzeige an der Glastür unseres Cafés betrachtete, kamen meine Mädels, meine Tochter und ich Vorort an und Luna erschrak sich, als sie den Oktoling sah. „Ein Einbrecher!“, rief sie panisch. Ich stand schützend vor meiner Tochter und drohte der Gestalt, sich von unserem Laden fernzuhalten und wollte sie mit meiner Airbrush RG attackieren, aber diese hob ihre Hände und bat um Vergebung. „Bleib mal locker, ich hatte nicht vor, in eurem Café oder sowas einzubrechen... äh?“ In dem Moment erkannte Rebecca mich wieder und nahm ihre Kapuze ab. „Rebecca?! Was suchst du hier in Inkopolis?!“, wollte ich wissen und war sehr erschrocken über diese Begegnung. „Du kennst sie? Woher?“, fragte mich Cynthia und fand den Oktoling ziemlich cool. „Lange Geschichte...“, antwortete ich. Rebecca machte mich mit der Anzeige aufmerksam und fragte, ob für sie noch ein Platz in unserem orangen Team sei. „Diese Anzeige ist nicht mehr gültig. Ich habe bloß vergessen, sie abzunehmen und sie in den Müll zu werfen“, gab ich als Ausrede an und wollte schon mal die Tür aufschließen, damit Cynthia und Luna das Café betreten konnten. Ich musste Zaphira noch zu Aioli und Limone bringen. Der Oktoling schaute die Fünfjährige sehr fasziniert an, während diese sehr verängstigt zu ihr starrte. „Du bist ja eine Süße. Wie heißt du denn?“, fragte Rebecca Zaphira mit einem freundlichen Ton. „Lass sie bitte in Ruhe, ja? Siehst du nicht, dass sie Angst hat?“ Ich nahm meine Tochter auf den Armen und wollte zum Hintereingang des Gebäudes gehen, da diese zum Treppenhaus führte, wo man in das Studio von Aioli und Limone gelangen konnte. Rebecca verfolgte mich bis dahin. „Was willst du denn noch?“, fragte ich genervt. „Ich möchte mit dir reden“, antwortete der Oktoling und lehnte sich an der Fassade des Gebäudes an. „Darf ich meine Tochter nicht mehr wegbringen oder wie?“ Völlig genervt und im Stress ging ich die Treppen hinauf, um die Fünfjährige zu den Squid Sisters zu bringen, damit ich arbeiten gehen konnte. Rebecca musste einige Minuten warten, bis ich wiederkam und mit ihr reden konnte. „Okay, ich habe Zeit, mit dir ein Gespräch zu führen, aber ich muss dann an die Arbeit, weil ich ziemlich im Stress bin“, sagte ich und ging mit Rebecca ins Café. Der Oktoling folgte mir bis in die Backstube, wo ich mit ihr das Gespräch führen konnte. „Erstmal möchte ich mich bei dir bedanken“, sprach sie zu mir. Ich schaute sie mit großen Augen an und wusste überhaupt nicht, wovon sie sprach. „Danke, dass Kai und du die bösen Machenschaften der Oktarianer durchkreuzt habt“, bedankte sich Rebecca, „Ich hatte nach der Niederlage richtig viel Ärger mit Oktario gehabt, da ich unser Volk verraten habe. Ich war auf mich allein gestellt und habe das Volk verlassen, um ein neues Leben anzufangen. Dann fiel mir ein, dass ich in Inkopolis eine Zukunft haben könnte, weil ich schon einmal dort war, um Kai kennenzulernen. Ja, und dann fand ich diese Anzeige an der Glastür und wollte fragen, ob ich in deinem Team beitreten kann.“ Mir tat Rebecca einerseits leid, aber andererseits war ich auch etwas sauer, da ich erfahren musste, dass sie Kai um den Finger wickeln wollte. „Pass mal auf... mein Team kämpft lange nicht mehr in den Revierkämpfen mit, da wir viel im Café zu tun haben und ich eine Tochter habe, die ich durchfüttern und erziehen muss. Ich kann nicht drei Dinge auf einmal unter einem Hut bringen“, entgegnete ich. „Das ist schade, aber ihr sucht dazu noch eine Mitbewohnerin und eine Servicekraft in eurem Café.“ „Du und Servicekraft? Nee... sowas brauche ich nicht in meinem Café. Vorallem nicht, weil du was von Kai wolltest und mich bei der Mission umbringen wolltest.“ Ich wollte das Gespräch beenden, aber Rebecca ließ nicht locker. „Ich habe mich in den letzten fünf Jahre verändert. Ich habe meine Vergangenheit hinter mir gelassen“, sagte der Oktoling. Ich konnte Rebecca nicht glauben. Ich hatte auch große Angst um Zaphira, wenn ich den Oktoling hier im Café arbeiten lassen und bei und in der Inkling-Wohnung wohnen lassen würde. Ich wusste aber auch nicht, ob sie nur wegen Kai hier arbeiten und leben wollte. „Es tut mir ja auch leid, dass ich dir was antun wollte. Bitte, verzeih mir doch. Ich versuche, ein besseres Leben zu haben.“ Ich seufzte und gab Rebecca die Chance. „Gut, ich drücke ein Auge zu, aber du musst dir den Vertrag durchlesen, den ich dir geben werde. In dem Vertrag geht es um unsere Wohnung und die Miete, die wir monatlich zahlen müssen, und um das Arbeitsverhältnis hier im Café. Das sind ungefähr 10 Seiten und du musst am Ende den Vertrag unterschreiben. Heute hast du deinen ersten Probetag und der fängt mit Kaugummis vom Tisch abkratzen an.“ Rebecca freute sich sehr über diese tolle Nachricht und bekam von mir direkt einen Eimer und eine Spachtel in die Hände gedrückt. „Schau bitte unter jedem Tisch nach. Ich werde das später kontrollieren. Und sehe ich irgendwo noch einen Kaugummi unterm Tisch kleben, dann bist du wieder blitzschnell auf der Straße, verstanden?!“ „Alles klar“, sagte der Oktoling und verließ mit langsamen Schritten die Backstube. Dabei schaute sie mich unbemerkt und fand Gefallen an mir, da ich mich in den letzten Jahren verändert hatte. Ich ging ohne Worte an ihr vorbei, da ich am Tresen den zehnseitigen Vertrag suchen und auch noch die Spülmaschine im Auge behalten musste. Cynthia kümmerte sich um die Gäste, während Luna die ganzen Desserts im Handumdrehen zubereitete. Rebecca betrachtete die friedliche Situation in unserem Café und fing an, bei Tisch eins die Kaugummis zu entfernen, die unterm Tisch klebten und ziemlich hart waren. Cynthia sah den Oktoling und ging auf sie zu. „Cool, dass du auf Probe arbeiten darfst!“, freute sie sich, „Falls du Fragen hast, kannst du dich gerne an mich wenden. Ich bin übrigens Cynthia und serviere halt die Bestellungen der Gäste.“ Der Oktoling lächelte und stellte sich ebenfalls vor. „Mein Name ist Rebecca.“ Ich sah, dass die beiden sich unterhielten und erinnerte meiner besten Freundin daran, dass sie für Tisch zwölf die Spiegeleier und Milchbrötchen servieren musste.

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Kapitel 31: Harte Niederlage für Team Dunkelblau!

Beitrag von Reshikrom94 am Fr 11 März 2016 - 9:52

Kapitel 31: Harte Niederlage für Team Dunkelblau!

Kai und seine Jungs waren auch bereits wach und hatten sich für den heutigen Tag fertig gemacht. Sie machten sich direkt auf dem Weg zur Innenstadt von Inkopolis, um sich für die heutigen Rangkämpfe anzumelden. Hochmotiviert wollten die Jungs zum Tintenturm gehen, aber Kai sah auf dem Weg dorthin, dass unser Café geöffnet hatte und ich mit meinen Mädels arbeitete. „Wartet, ich muss mal eben kurz ins Café“, sagte der Teamleiter und ging ins Café. Als er das Lokal betrat, ging er auf mich zu fragte, warum ich jetzt schon arbeitete. ZumGlück konnte er Rebecca nicht entdecken, da sie in der Backstube war, um die Kaugummireste in einem blauen Sack zu werfen.„Äh, wir haben die Schichten mit Aioli und Limone getauscht und die Prinzessin ist bei ihnen in der Obhut“, gab ich als Antwort. Kai konnte es nicht glauben, was er da hörte. „Du hättest mir ja auch Bescheid sagen können, dann hätte ich die Rangkämpfe auf heute Nachmittag verschoben!“ „Ich dachte, Karriere ist dir wichtiger?“, entgegnete ich. Genervt verließ Kai das Café, um in das Studio der Squid Sisters zu gehen, um unsere Tochter abzuholen. Seine Kumpels warteten im Café auf den Teamleiter und bestellten sich einen Coffee-To-Go.
Gelangweilt saß Zaphira bei Aioli und Limone an dem Tisch und malte ein Bild. Sie fühlte sich nicht besonders wohl, weil am Schaufenster einige Inklinge ins Studio reinschauten. „Irgendwann sollten wir mal eine Autogrammstunde im Café planen“, schlug Aioli vor. „Wir haben schon genug zu tun, Aioli“, sprach Limone und lächelte den Fans zu. Die Stars aus Inkopolis achteten kaum auf die Fünfjährige, was diese sehr traurig machte und kurz davor war, zu weinen. In dem Moment betrat Kai das Studio und überraschte die Squid Sisters. „Huch, Kai! Guten Morgen!“, grüßten die Schwestern meinen Freund. Zaphira freute sich, als sie ihren Vater sah und rannte auf ihn zu. „Hey, Prinzessin. Na, wie geht es dir?“, fragte der dunkelblaue Inkling und nahm unsere Tochter auf den Armen. „Ich habe dich vermisst. Willst du mich abholen?!“, fragte sie. Kai nickte und gab Zaphira einen Kuss auf die Wange. „Carina hat uns Zaphira anvertraut, aber wir haben noch viel zu tun und können uns von daher nicht um die Kleine kümmern“, sagte Limone. „Passt schon. Ich bin ja hier, um sie abzuholen. Carina war in Eile und konnte mir deswegen nicht Bescheid sagen. Aber danke, dass ihr euch um die Kleine gekümmert habt, auch wenn es nur für eine kurze Zeit war“, bedankte sich mein Freund und ging mit unserer Tochter aus dem Studio raus. Aioli und Limone kümmerten sich wieder darum, für ihre nächste Nachrichtenshow zu planen.
„Papa, musst du eigentlich nicht klecksen?“, wollte Zaphira wissen. „Ja, aber du bist mir halt sehr wichtig und ich finde es nicht gut, was deine Mutter macht“, gab Kai als Antwort und stand vorm Café, bis ihm was geniales einfiel, „Prinzessin, wie wäre es, wenn du mir und bei den Jungs beim Klecksen zusiehst?“ Die Fünfjährige machte große Augen und lehnte den Vorschlag nicht ab. Kai freute sich und sah, dass seine Jungs das Café verließen und auf ihn und Zaphira zukamen. „Äh, Kai... wir wollen doch jetzt in den Rangkampf gehen“, sprach Alex. „Ich weiß. Zaphira kommt mit und schaut uns zu“, entgegnete der Teamleiter. Die Jungs konnten es nicht fassen, was sie da hörten. Sie wären lieber dafür, dass unsere Tochter entweder bei mir oder bei den Squid Sisters wäre, als bei ihnen in einem harten Duell, was für Zaphira viel zu gefährlich wäre. „Der Miezrichter ist ja da und passt auf, dass Zaphira nichts dummes anstellt. Außerdem freut sie sich schon sehr darauf, uns beim klecksen zu erleben.“ Die Jungs meldeten sich direkt im Tintenturm an und fuhren mit der Bahn zur Tümmlerkuppel, wo der erste Kampf stattfand. Kai hatte unterwegs den Miezrichter mitgeteilt, dass unsere Tochter beim Klecksen zuschaute. Der Kater machte einen erstaunlichen Eindruck und machte sich Sorgen um das Mädchen, da sie noch zu jung war und sich vielleicht in Gefahr bringen würde. In der Tümmerkuppel angekommen ging Team Dunkelblau zu ihrem Spawnpunkt, um sich vorzubereiten. Der Miezrichter ging mit Zaphira auf einer hohen Stelle, wo sie einen perfekten Überblick zur Arena hatten. Die Fünfjährige bekam von dem Kater ein Kugelschild, der unendlich anhielt, zur Sicherheit. Das gegnerische Team war ebenfalls schon eingetroffen und bereitete sich vor. Es handelte sich dabei um Team Grün, ein reines Jungs-Team, wie Team Dunkelblau. Der Teamleiter von Team Grün hatte einen Dynaroller und sein Aussehen wirkte auf die Fünfjährige sehr ängstlich, da dieser eine schwarze Lederjacke und schwarze Lederstiefel trug. „Hab keine Angst. Du bist in dem Kugelschild mehr als sicher“, munterte der Miezrichter Zaphira auf. Es dauerte nicht lange, bis der Kater das Spiel beginnen ließ. „Los, Team Dunkelblau!“, rief die Fünfjährige total begeistert und feuerte das Team ihres Vaters an. Beide Teams gingen zur Mitte und färbten den Bereich, um die Herrschaft für sich zu erlangen. Einer von Team Grün hatte einen Profikleckser und sorgte dafür, dass der Bereich fast für Team Grün lief, aber Markus machte einen Strich durch die Rechnung, indem er den Profikleckser mit seiner neuen Sniper erledigte. Alex und Ryan gaben Kai und Markus Rückendeckung und warfen einige Klecksbomben und Haftbomben, um die Gegner zurückzuschrecken. „Dieses Team ist stark“, stellte der Teamleiter von Team Grün fest, „Ha, aber mal sehen, wer hier der beste ist!“ Er warf genau in der Mitte einen Sprinkler und nahm vollen Schwung, um Team Dunkelblau zu verjagen. „Das ist unser Gebiet!“ Markus hatte den Teamleiter genau im Visier, aber er schielte, als er schoss. „Verdammt...“, fluchte der Sniper-Profi. Kai schwang mit seinem Medusa-Klecksroller und plättete drei Inklinge von Team Grün, aber nicht den Teamleiter, der in dem Moment seine Spezialwaffe, Echolokator, aktivierte. In dem Moment erledigte Alex den Teamleiter mit seinem Tentatek-Kleckser. Team Dunkelblau hatte die Mitte für sich gesichert und mussten den schnell verteidigen. „Yay, wir gewinnen!“, freute sich Zaphira und glaubte, dass Kais Team schon gewonnen hatte. „Nein, sie müssen den Bereich noch für einige Sekunden sichern, erst dann haben sie gewonnen, wenn der Timer auf Null fällt“, klärte der Miezrichter auf und zeigte unserer Tochter den Timer, den er in den Pfoten hielt. „Das ist echt kompliziert...“, stellte sie fest. Das grüne Team ließ nicht locker und versuchte mit allen Mitteln, die Herrschaft für sich zu erlangen. Erst mussten sie Markus erledigen, da er eine E-Liter mit voller Reichweite nutzte. Der Timer blieb stehen, da der Anführer von Team Grün mit seiner Tinte die Mitte vollkleckste. Schnell schwamm Kai in der dunkelblauen Tinte und wollte die Konkurrenz plätten, aber in dem Moment warf ihn einer mit Instabombenhagel ab, sodass Kai erledigt wurde. Zaphira sah, wie ihr Vater am Spawnpunkt zurückkehren musste und wollte zu ihm. Der Miezrichter passte nicht auf, als die Fünfjährige mit dem Kugelschild herunterrollte. Kai wollte sein Team weiter unterstützen, aber der Timer fiel für das gegnerische Team, da sie den Bereich gesichert hatten. Wieder hatte der Teamleiter den Echolokator aktiviert und bemerkte, dass auf seinem Gamepad fünf Gegner angezeigt wurde. „Was zum...?!“, fragte sich der grüne Inkling und sah, dass Zaphira hinter ihrem Vater herlief, um ihn zu helfen, „Ein Kind im Rangkampf? Da fällt mir was ein!“ „Alex! Ryan! Sichert den Bereich!“, befahl Kai und ging zu Markus, um ihn Rückendeckung zu geben. „Papa, ich möchte helfen!“, rief die Fünfjährige und zwängte sich zwischen ihren Vater und Markus. „Prinzessin, was machst du hier?! Du sollst doch beim Miezrichter bleiben!“, rief mein Freund erschrocken. „Zaphira, bring dich in Sicherheit!“, warnte Markus und konnte sich nicht konzentrieren. Inzwischen hatte der Teamleiter von Team Grün Alex und Ryan mit seinem Dynaroller erledigt und ging auf Kai und Markus zu, die wegen der Fünfjährigen abgelenkt waren. Mit viel Schwung erledigte er die Jungs und schubste Zaphira mehrere Meter gegen eine Wand. Total verängstigt ergriff Zaphira die Flucht und versteckte sich hinter einem Gemüsebeet. Team Grün lag in Führung und der Timer lief weiter herunter. „Kai, was soll das?“, wollte Ryan wissen. Ohne weitere Worte schwamm Kai als Tintenfisch zur Mitte, um die mit dunkelblauer Tinte zu färben, aber er merkte dabei nicht, dass Team Grün hinter unserer Tochter her war. „Kai, deine Tochter!“, rief Alex, als er ein Stück von dem Kugelschild sah. Sofort machte sich mein Freund mit seinen Jungs auf dem Weg zu ihr und vernachlässigten den Bereich, den sie eigentlich erobern sollten. Aber Zaphira war wichtiger und sie steckte in Schwierigkeiten. „Hey, lasst meine Tochter in Ruhe!“, brüllte der Teamleiter von Team Dunkelblau. „Ach, kommt Daddy mit seinem Team hierher? Ohh... da kommen wir gleich die Tränen“, sprach der Teamleiter von Team Grün und provozierte Kai. Mein Freund warf seinen Medusa-Klecksroller auf dem Boden und ging wutentbrannt auf dem Teamleiter des Grünen Teams zu, um ihn zu verprügeln. Der Timer ist bereits abgelaufen und Team Grün hatte einen K.O.-Sieg errungen. Sofort wollten Markus, Alex und Ryan ihren Kumpel von dem grünen Inkling trennen, bevor der Miezrichter kam. Denn, wenn Handgreiflichkeiten mitten im Kampf vorkamen, hieß es Sperre für das jeweilige Team. „Kai, hör auf, sonst bekommen wir Rangkampf-Verbot!“, rief Markus und achtete darauf, dass der Miezrichter die Situation nicht sah. „Hör mal lieber auf deinen Kumpel, du Schwächling!“, entgegnete der Teamleiter von Team Grün. Mein Freund schlug ihn mit der Faust genau auf die Wange und Zaphira musste sich das mit ansehen. In dem Moment kam der Miezrichter und sah, dass Kai sich geprügelt hatte. „Auseinander, sofort!“, rief der Kater und mischte sich ein, um die beiden Teamleiter auseinander zu bringen. „Oh... jetzt kriegt ihr Ärger!“, lachte der grüne Inkling. „Du hast doch angefangen, du hinterlistiger Trickbetrüger!“, fluchte Kai. „Es reicht! Verlasst bitte die Tümmlerkuppel, Team Grün!“, verlangte der Kater und war sehr streng, „Team Dunkelblau... ich sage es zwar ungern, aber ihr seid für eine gewisse Zeit für die Kämpfe gesperrt.“ Das dunkelblaue Team konnte es nicht glauben. „Wir haben aber nicht angefangen“, sprach Alex. Der Miezrichter schickte Kai, Zaphira und die Jungs aus der Tümmlerkuppel raus. Für das dunkelblaue Team hieß es ab nach Hause, da sie nicht mehr klecksen durften. Es herrschte schweigen bei den Jungs. Zaphira fühlte sich schuldig und gab sich die Schuld für die Sperre.

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Kapitel 32: Die Versöhnung!

Beitrag von Reshikrom94 am Mo 14 März 2016 - 18:00

Kapitel 32: Die Versöhnung!

'Ich habe echt Mist gebaut... kannst du bitte nach der Arbeit zu mir kommen? Ist wichtig. Die Prinzessin ist bereits bei mir, also sei mir deswegen nicht böse. Bis später. LG Kai' schrieb mir mein Freund auf mein Squid-Phone als Kurznachricht, da ich noch im Café war und noch kein Feierabend hatte, da ich Rebeccas Leistung beobachtete. Cynthia unterstützte sie, indem sie ein paar Tipps zum Kaugummi auskratzen gab, auch wenn die Gäste sich beschwerten, dass ihre Bestellung dabei spät kam. Ich hatte keine Ahnung, worum es ging, was Kai mir schrieb. Aber dass er unsere Tochter aus der Obhut der Squid Sisters nahm, machte mich schon etwas sauer. Ja, Kai war der leibliche Vater von Zaphira, aber es war meine Aufgabe, wo die Kleine unterkam. „Ist was passiert?“, fragte mich Luna, als sie mich besorgt ansah. „Kai behauptet, dass er Mist gebaut hat, aber ich kann jetzt nicht zu ihm“, gab ich als Antwort und nahm mir ein Karamellbonbon aus dem Glas, welches auf dem Tresen für die Gäste stand. „Ist Zaphira was zugestoßen?“ „Nein, zum Glück. Kai hat sie bereits abgeholt.“ Als Rebecca mit der zeitaufwändigen Aufgabe fertig war, kam sie hoch motiviert auf mich zu und stellte den Eimer, der mit harten Kaugummiresten und Staubmäusen gefüllt war, vor mir auf dem Tresen. „So, erledigt!“ „Äh, hast du gut gemacht“, lobte ich und gab ihr sofort die nächste Aufgabe, die leicht zu erledigen war. Sie musste die Reste noch in den Mülleimer werfen, dann war sie auch fertig. Da die Sorge um meinen Freund sehr groß war, hatte ich beschlossen, das Café früher zu schließen, um zu Kai in die Wohnung zu fahren. Im Café war nichts los, deshalb konnten meine Mädels und ich den Laden für heute schließen. Mit Rebecca als Begleitung machten wir uns auf dem Weg zur Bahnhaltestelle, um mit der nächsten Bahn zur Schollensiedlung zu fahren, aber die Bahn hatte leider mehrere Minuten Verspätung. Mir war es wichtig, bei Kai und meiner Tochter zu sein als den Vertrag mit Rebecca durchzugehen, aber Cynthia und Luna wollten sich mit ihr darum kümmern, was auch sehr lieb von ihnen war.
Kai saß mit einem leeren Blick auf dem Sofa im Wohnzimmer. Neben ihm kuschelte sich die Fünfjährige und fühlte sich vernachlässigt, da der dunkelblaue Inkling nicht mit ihr redete. Markus versuchte, seinen besten Kumpel zu beruhigen, was ziemlich schwer war. „Hast du echt toll gemacht, Kai! Jetzt können wir nicht mehr hoch hinaus! Aus mit der Karriere als beste Kleckser von Inkopolis!“, schimpfte Alex von der Küche aus und gab meinen Freund die Schuld für den Rangkampf-Verbot. „Alex, brüll' hier nicht so herum. Hier ist ein Kind anwesend“, entgegnete der Sniper-Profi. In der Inkling-Wohnung des dunkelblauen Teams herrschte schlechte Stimmung. Kai hatte aus Notwehr gehandelt, da das gegnerische Team unserer Tochter was antun wollte, aber zum Glück war ihr nichts zugestoßen, da sie dauerhaft in einem Kugelschild sicher war. Für meinen Freund war der Sieg in der Tümmlerkuppel egal. Für unsere Tochter würde er sich opfern, da er sie liebte und vergötterte. „Onkel Markus... ist Papa wegen mir böse?“, wollte Zaphira wissen und war sehr ängstlich. „Nein, es war heute ein nicht so toller Start in die nächste Runde des Rangkampfs. Man hat nicht immer Glück, verstehst du?“, gab Markus an, um der Kleinen nicht weiter traurig zu machen. „Aber der Junge hat Papa geärgert...“ „Das kann passieren.“ Damit Zaphira nicht weiter traurig wurde, holte Markus für sie ein paar Blätter Papier und Wachsmalkreide. Aber die Fünfjährige war nicht nach malen zumute. „Wie soll ich das bloß Carina erklären, dass wir für die Kämpfe gesperrt wurden?!“, fragte Kai, als sein bester Kumpel vor seinen Füßen stand. „Sag ihr einfach, wie es ist“, sprach der Sniper-Profi, „Aber sag ihr nicht, dass du dem Teamleiter von Team Grün eins aufs Maul gegeben hast.“ „Carina hasst es, angelogen zu werden. Wenn ich lüge, mache ich es nur noch schlimmer, dann kann ich die Prinzessin nicht mehr bei mir haben“, sagte mein Freund und schaute dabei Zaphira an, die mit ihren Fingerspitzen spielte. Die Kleine schaute daraufhin ihren Vater an und war kurz davor, zu weinen, da sie sich schuldig fühlte, weil Kai und die Jungs Rangkampf-Verbot bekamen. „Es ist meine Schuld, dass ihr nicht mehr klecksen dürft... dabei wollte ich nur helfen, da Papa in Schwierigkeiten war...“ „Hey, Prinzessin. Das ist nicht deine Schuld. Ich bin dein Vater und du warst in Gefahr. Da war mir der Sieg unwichtig. Mir ist es wichtig, dass es dir gut geht“, sprach Kai, „Aber es hat jetzt auch ein Vorteil. Ich kann jetzt mehr Zeit mit dir verbringen.“ Markus glaubte nicht, dass das absichtlich von Kai geplant war, den Verbot auf sich zu nehmen, nur um für Zaphira da zu sein.
Es dauerte nicht lange bis ich vor der Wohnungstür des dunkelblauen Teams stand. Markus ließ mich in die Wohnung herein und führte mich ins Wohnzimmer, wo ich meinen Freund und unsere gemeinsame Tochter kuschelnd auf der Couch sah. Ich setzte mich zu ihnen. „Möchtest du was trinken?“, fragte mich der Sniper-Profi. „Nein, danke.“ Mein Freund bat seinem Kumpel, Zaphira in die Küche mitzunehmen, da er mit mir alleine sprechen wollte. Kai war froh, dass ich kam und mir sein Problem anhören konnte. „Ich habe echt Mist gebaut. Im Rangkampf ging heute echt was schief“, sprach er zu mir. „Was hast du jetzt wieder angestellt?“, wollte ich wissen und war kurz davor, wie ein Vulkan auszubrechen, aber Kai bat mich, dass ich nicht ausflippen sollte. „Die Jungs und ich haben Rangkampf-Verbot, für eine gewisse Zeit... ja, und ich habe Zaphira mit in den Rangkampf genommen, weil sie uns beim Klecksen zusehen wollte, aber sie hat nicht mitgekämpft!Sie war beim Miezrichter und hat von seinem Podest aus zugeschaut und war in einem Kugelschild sicher, aber irgendwie fiel sie vom Podest und das gegnerische Team hatte sie im Visier. Die Jungs und ich eilten ihr zur Hilfe, aber ich hatte mich nicht im Griff und habe den Teamleiter von Team Grün, die unsere Gegner waren, eine reingehauen... vor den Augen unserer Tochter. Ja, Blut kam auch vor...“, erzählte der Teamleiter von Team Dunkelblau. Ich war total erschrocken, als ich das hörte und hätte Kai eine Backpfeife gegeben, aber ich ließ es sein. „Sag mal, spinnst du?! Wie konntest du unsere Tochter bei einer so gefährlichen Aktion reinziehen?! Und dann auch noch Gewalt anwenden und das vor ihren Augen! Ist auch kein Wunder, dass dein Team gesperrt ist.“ Kai hatte bereits geahnt, dass ich so reagieren würde, aber er war froh, die Wahrheit gesagt zu haben. „Ich weiß, es ist nicht so gelaufen, wie es laufen sollte... aber Zaphira wollte unbedingt mich beim Klecksen sehen, da sie sich dafür interessiert.“ „Kai, sie ist erst fünf Jahre alt! Sie soll ihre Kindheit genießen und nicht mit Waffen in Berührung kommen!“, schimpfte ich, „Du weißt, wie empfindlich ich bei sowas bin. Sie ist mein ein und alles.“ „Mir geht dein Egoismus auf die Eier. Zaphira ist auch meine Tochter!“, entgegnete Kai. Wieder gab es einen Streit um unsere Tochter und für Markus war es zu viel und mischte sich ein. „Leute! Man kann euch bis zur Küche hören“, sagte der Sniper-Profi und stand vor uns, „Durch eure ewige Streiterei wird es auch nicht besser. Und wer leidet mehr darunter? Richtig, EURE Tochter! Jetzt sorgt mal dafür, dass ihr euch versteht und nicht so tut als wärt ihr ein Ehepaar, dass gerade ein Trennungsjahr durchmacht und sich um das Wohl des Kindes streitet.“ Mit diesen Worten ging Markus wieder in die Küche zurück, da er eine Tomatencremesuppe mit Nudeln auf dem Herd stehen hatte. Zwischen Kai und mir herrschte eisige Stille. Nach circa zwei Minuten sprach mein Freund mit vernünftigen Worten: „Markus hat Recht. In letzter Zeit streiten wir schon echt ziemlich oft, wenn es um die Prinzessin geht... ich leide auch darunter, dass wir uns nicht mehr so gut verstehen wie es vor Zaphiras Geburt war.“ Ich sah ein, dass es auch von mir falsch war, Kai schlecht zu behandeln. Dabei war er der Vater von Zaphira und er liebte ebenfalls die Kleine so sehr. „Hast du was dagegen, wenn die Prinzessin heute bei euch bleibt?“, fragte ich, „Ich äh... habe noch viel zu tun, was das Café betrifft... und ich muss noch aufräumen.“ „Nein, ganz und garnicht. Ich freue mich, dass sie hier ist. Sie fühlt sich hier auch sehr wohl“, antwortete Kai freudig. Ich schaute Kai mit einem fröhlichen Lächeln an und ich hätte beinahe das Bedürfnis gehabt, ihn leidenschaftlich zu küssen, aber ich tat dies nicht, was Kai erstaunte und er es deshalb tat. Ich errötete leicht. „Schön, dass wir das ohne Streit klären konnten“, sprach mein Freund und streichelte meine Wange. Sie fühlte sich an wie ein Wattebällchen. „Ja, ich achte immer noch sehr auf mein Äußeres!“, rief ich und lachte dabei. „Auch wenn du ab und zu Mal Eiscreme schlingst, hehe“, fügte der Teamleiter hinzu und grinste. Dabei pickte er mit seinem Zeigefinger auf mein Bäuchlein. „Die Schwangerschaftspfunde sind bereits weg“, entgegnete ich und wurde leicht verlegen, als der dunkelblaue Inkling mit seiner Hand über mein Bäuchlein streichelte. „Ich weiß noch, als du ein so großes Babybäuchlein hattest. Das sah so süß aus“, schwärmte Kai und erinnerte sich an die Zeit, als ich mit Zaphira schwanger war. Er vermisste das Babybäuchlein jeden Tag. „Ja, ich auch... aber mit Zaphira das Leben zu genießen ist super“, sagte ich und schaute Kai verliebt an. Mir fiel ein, dass ich mich langsam auf dem Weg in meine Mädels-Wohnung machen sollte, da ich noch was zu erledigen hatte. Ich verabschiedete mich von Kai, den Jungs und Zaphira und verließ daraufhin die Wohnung. Auch die Tomatencremesuppe mit Nudeln war bereits fertig und Kai kam in die Küche dazu und aß mit seinen Kumpels und seiner Tochter zusammen.

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Kapitel 33: Abends in der Schollensiedlung!

Beitrag von Reshikrom94 am Mi 16 März 2016 - 13:30

Kapitel 33: Abends in der Schollensiedlung!

Ich kam nach einer kurzen Zeit in die Wohnung zurück. Es war mittlerweile Nachmittag, schon etwas spät und ich wollte mich eigentlich entspannen, aber mir fiel auf, dass ich noch mit Rebecca den Vertrag durchgehen wollte, damit sie unterschreiben konnte. Auch dass Zaphira für die Übernachtung bei ihrem Vater noch ihre Schlafsachen brauchte. „Ach, diesmal ohne Zaphira wiedergekommen?“, fragte Cynthia, „Hast du dich endlich mal mit Kai ausgesprochen?“ „Es ist alles in Ordnung, aber Zaphira braucht ihre Schlafsachen und ich habe keine Zeit, nochmal zu den Jungs zu gehen, um das vorbeizubringen. Könntest du es eventuell übernehmen?“ Der rebellische Inkling zuckte mit den Schultern und gab ein lockeres 'Klar' als Antwort. „Es ist ja nicht so, dass es in der Wohnung von Team Dunkelblau nach Zigarettenqualm und Bier riecht. Und du lässt dein Kind bei denen?“ „Cynthia, es reicht. Ich war eben dort und es roch nicht nach giftigen Substanzen“, entgegnete ich und ging in das Zimmer meiner Tochter, um ihre Schlafsachen aus dem Kleiderschrank rauszusuchen. Ich packte diese in eine Sporttasche, die ich direkt Cynthia überreichte. „Bis gleich!“, rief ich und machte sogar die Wohnungstür für sie auf. Nachdem das erledigt war, wollte ich in mein Zimmer gehen, um mir ein Top anzuziehen, aber vor lauter Schreck sah ich Rebecca, die an meinem Bett stand und ein Foto betrachtete, wo Kai, Zaphira und ich drauf waren. „Kai ist also der Vater von der Kleinen? Sie sieht ihm sehr ähnlich, also von der Farbe her“, sprach der Oktoling. Ich ging auf sie zu, nahm ihr das Foto ab und schickte sie aus meinem Zimmer heraus. Daraufhin machte ich die Tür zu und schloss auch ab, damit ich mich in Ruhe umziehen konnte. Luna sah Rebecca vor meiner Zimmertür stehen und fragte: „Was ist los?“ „Nichts, schon gut“, antwortete Rebecca, „Sag mal, wer ist denn das kleine Mädchen, das bei euch wohnt?“ „Oh, das ist Zaphira, Carinas und Kais Tochter. Sie ist ein wahrer Engel und steckt immer voller Freude. Sie ist aber heute bei ihrem Vater und schläft dort.“ Rebecca lag richtig und musste ihr Lachen verkneifen. „Kai und Vater sein? Das steht ihm überhaupt nicht“, fand sie. Luna ging in die Küche zurück, um das Abendessen vorzubereiten. Es gab Gemüsepfanne, fein gewürzt und sehr gesund. Nach wenigen Minuten kam ich aus dem Zimmer raus und stand dem Oktoling gegenüber, die hämisch grinste, als hätte ich ein Pickel auf meinem Gesicht. „Glotz' nicht so... folge mir bitte“, sagte ich und setzte mich an dem Esstisch, wo auch der zehnseitige Vertrag lag. Wenn Rebecca nicht wäre, würde ich mir ein tolles Bad in oranger Tinte gönnen oder heimlich Eiscreme naschen. Die wichtigsten Zeilen im Vertrag wurden bereits mit einem Textmarker markiert und ging das mit Rebecca nochmals durch, da ich das Gefühl hatte, dass sie das nicht kapierte, wie das Leben in der Wohnung und die Leistung im Café war.
„Woomy!“, rief Zaphira überglücklich, als Kai sie in sein Schlafzimmer ließ, „Mit dir auf dem Bett zu kuscheln wird bestimmt so toll!“ Mein Freund stand lächelnd an dem Türrahmen und freute sich ebenfalls darauf, die Nähe seiner Tochter zu genießen. Zaphira mochte es sehr, mit ihm zu kuscheln. Da ich immer viel um die Ohren hatte, was Arbeit anging, konnte ich ihr keine Kuschelmomente geben. Es klingelte an der Wohnungstür. „Ich mach schon auf!“, rief Markus und ging zur Tür, die er sofort öffnete, „Cynthia? Was gibt’s? Wenn du hier pennen willst, dann tut es mir leid. Unsere Wohnung ist leider für einen sechsten Inkling nicht groß genug.“ „Spar dir deine Sniper-Sprüche. Ich bin hier, um Zaphira ihre Sachen fürs Schlafen zu bringen“, sprach der rebellische Inkling, „Ist Kai da? Die Tasche ist echt verdammt schwer.“ Markus genoss die Schadenfreude, da er es nicht mochte, mit einem frechen Ton angesprochen zu werden, vorallem nicht von einem Mädchen. „Soll ich sie dir abnehmen?“, bot er an und streckte seine Hand raus. In dem Moment drängte sich Kai an seinem besten Kumpel und nahm Cynthia die Sporttasche ab. „Dankeschön, ich wollte schon Carina schreiben, was mit den Schlafsachen für die Prinzessin ist“, bedankte er sich und ging wieder in sein Schlafzimmer zurück. Cynthia hatte nichts mehr zu melden und wollte die Treppen des Treppenhauses runtersteigen, ohne sich von Markus zu verabschieden, der ihr hinterher schaute. „Dir auch einen schönen Abend!“, rief er ihr hinterher. Der rebellische Inkling reagierte nicht darauf und wollte nur noch weg, da sie sich von dem Sniper-Profi genervt fühlte. Er machte die Wohnungstür zu und setzte sich zu Alex und Ryan auf der Couch, die gerade eine Serie im Fernsehen sahen.
„So... alle wichtigen Utensilien sind darin, das ist gut“, sagte Kai, als er die Tasche überprüfte, „Dann gehe am besten jetzt ins Bad und putz' dir die Zähnchen, ja?“ „Ich möchte aber nicht...“, murmelte Zaphira und hatte es sich auf Kais großem Bett bequem gemacht. „Prinzessin, du möchtest doch keine kaputten Zähne haben, oder?“ Die Fünfjährige wollte ungern aufstehen, da sie sich sehr wohl fühlte und sich in Kais Bettdecke eingekuschelt hatte. Für den Teamleiter war es nicht einfach, aber er wusste, was auf ihn zukam, wenn Zaphira bei ihm übernachtete. Mit Kulleraugen versuchte unsere Tochter, Kai zu manipulieren. „Och, Zaphira... du machst mich wahnsinnig“, sprach Kai und hatte keine Lösung, wie er die Kleine ins Bad bringen konnte. Ihm fiel ein, dass Zaphira immer Freude hatte, wenn er mit ihr spielte. Er kitzelte sie und brachte sie zum lachen. Schließlich konnte Kai unserer Tochter doch noch dazu bringen, sich die Zähnchen zu putzen. Er begleitete sie auch dabei.
„...Hast du das alles verstanden?“, fragte ich Rebecca, als ich ihr die Regeln für das Wohnen vorlas. Anstatt zu antworten betrachtete der Oktoling meinen schlanken Körper, der sie magisch anzog. Ich schlug den Vertrag auf dem Tisch, um sie von ihrem Tagtraum zu befreien. „Hast du mir überhaupt zugehört?“ „Was, äh... ja, klar. Alles!“, log Rebecca und schaute mir tief in meine blauen Augen. „Es kann sich noch um Stunden handeln...“, seufzte ich genervt. Zu der Unterschrift und Bestätigung kam es nicht sofort, da ich das Gefühl hatte, dass der Oktoling die Lage nicht checkte. Sie stellte sich das Leben so einfach vor. Als Luna mit dem Abendessen an dem Esstisch kam, war der Vertrag für Rebecca unwichtig, was mich ziemlich störte. Cynthia kam auch wieder und setzte sich zu uns, um zu essen. „Boah, wie lecker!“, freute sie sich und machte sich eine große Portion auf ihrem Teller, „Das wird dir bestimmt schmecken, Rebecca. Luna kann fantastisch kochen!“ Ich fühlte mich wie das fünfte Rad am Wagen und hatte auch überhaupt garkeinen Appetit mehr auf die würzige Gemüsepfanne von Luna. „Ihr könnt alleine essen. Ich geh pennen!“, rief ich total sauer und ging in mein Schlafzimmer. Ich knallte die Zimmertür laut zu, damit meine Mitbewohnerinnen das mitbekommen konnten. „Was hat sie schon wieder?“, wollte Cynthia wissen. „Vielleicht geht es ihr nicht so gut, da Zaphira heute bei Kai schläft“, vermutete Luna und räumte meinen Teller, der unbenutzt war, in den Küchenschrank zurück. Auch Messer und Gabel räumte sie weg. Rebecca sagte nichts dazu, da sie bereits wusste, was mein Problem war.
Ich lag auf meinem Bett und starrte auf mein Squid-Phone, um darauf zu warten, bis ich von Kai eine Nachricht bekam, dass bei ihm und Zaphira alles okay war. Ich schrieb ihn aus Sorge an:
'Wie geht es der Prinzessin? Ich hoffe, dass alles in Ordnung ist und sie keinen Unfug baut. LG Carina.' Ich wartete auf eine Antwort und jede Minute bereitete mir mehr Sorgen. Ich hätte Zaphira nicht bei Kai in die Obhut bringen sollen, vorallem auch, weil Kais Team für eine gewisse Zeit Rangkampf-Verbot und mein Freund nun auch mehr Zeit für unsere Tochter hatte. Endlich kam von dem Teamleiter eine Antwort: 'Ja, wir gehen jetzt gleich schlafen. Du brauchst dir keine Sorgen machen. Wünsche dir eine gute Nacht'. Ich war total erleichtert. Am liebsten hätte ich der Fünfjährigen noch eine dicke Umarmung gegeben, damit sie süße Träume hatte. In dem Moment klopfte es an meiner Tür und schnell legte ich mein Squid-Phone auf dem Nachttisch. Dabei deckte ich mich zu, sodass nur mein Kopf zu sehen war, da ich nur in Unterwäsche bekleidet im Bett lag. Rebecca betrat mein Zimmer, was mich schon sehr störte. „Hast du nicht schon genug angerichtet?“, fragte ich genervt. „Tut mir leid, wegen dem Vertrag“, entschuldigte sich der Oktoling und näherte sich meinem Bett, „Ich hätte dir zuhören sollen, da es schon wichtig war, beziehungsweise noch ist.“ Ich fand es nicht besonders nett, dass Rebecca den Vertrag nicht ernst meinen würde. „Ich weiß, dass du jetzt sauer auf mich bist, aber ich möchte gern den Vertrag unterschreiben. Wir wollen uns besser verstehen und ich wollte nochmal danke sagen.“ Sie wollte wieder das Schlafzimmer verlassen und als sie schon bei der Tür war, sagte ich: „Okay, ich werde mir extra für den morgigen Tag freinehmen, damit wir den Vertrag durchgehen können.“ Mit einem Lächeln verließ der Oktoling mein Zimmer und ging zu Luna und Cynthia, die für sie die Couch zum Schlafen bereit machten. Rebecca konnte ja schlecht im Zimmer von Zaphira schlafen, auch wenn das Bett schon groß genug wäre.
Etwas spät am Abend schliefen bereits alle Inklinge, die in der Schollensiedlung lebten. Kai und Zaphira waren noch hellwach und schauten zusammen aus dem Fenster. Die Fünfjährige war von den Straßenlaternen, die grell auf dem Gehwegen schienen, begeistert und auch die Sterne am wolkenlosen Nachthimmel funkelten schön wie Edelsteine. „Na, wie findest du das?“, fragte Kai, der unsere Tochter an den Hüften festhielt. „Es ist voll schön“, antwortete Zaphira und konnte von der hohen Etage vieles sehen, auch wenn es tief in der Nacht war. Ihr fiel sofort ein stark leuchtender Stern am Nachthimmel auf. „Ah, du hast mein Glücksstern entdeckt“, sprach mein Freund. „Glücksstern?“ Kai erzählte unserer Tochter von seinem Glücksstern, der ihm und seinen Jungs im Team Dunkelblau viel Glück für die Rangkämpfe bringen konnte. „Ist das auch dann wahr?“, wollte die Fünfjährige wissen. „Klar, tief im Herzen ist es immer wahr, aber man kann nicht immer Glück haben, so wie es heute war...“, gab mein Freund als Antwort, „Ich wollte schon immer hoch hinaus, also jetzt nicht von der Wohnung aus, sondern in den Kämpfen. Die Jungs und ich haben schon in Kindesalter angefangen, an unseren gemeinsamen Traum zu arbeiten. Später lernte ich deine Mutter kennen und ja, es war Liebe auf den ersten Blick, auch wenn ich es nicht wahr haben wollte, hehe...“ Unsere Tochter hörte ihn aufmerksam zu und war neugierig, wie es weiterging. „Wir kamen erst später so richtig zusammen, da waren wir mit Aioli und Limone auf einer Reise, außerhalb von Inkopolis. Ich wollte sogar mit ihr durchbrennen, ein neues Leben anfangen, ohne Regeln und alles... weit weit weg, aber deine Mutter wollte es nicht und hatte mich überzeugt, weiterhin hier in Inkopolis zu bleiben, da sie mich auch theoretisch wachgerüttelt hatte. Ja, auf der Reise ging es mir nicht besonders gut, aber die Gründe hierfür möchte ich nicht erwähnen, da du es noch nicht verstehst.“ Zaphira war völlig begeistert von der Geschichte und würde auch mal die Welt bereisen. Aber sie würde auch zu gerne wissen, warum es Kai damals nicht so gut ging, als er mit mir und den Squid Sisters im Tal der Oktarianern war. Der Grund war Kais Ex-Freundin Kim, die ihn beinahe aus Eifersucht tödlich erschlug. Er hatte diesen Unfall, der vor über fünf Jahre her war, bereits verarbeitet und leichte Narben auf der Stirn des Teamleiters waren die Erinnerungen daran. Das Vater-Tochter-Gespann genoss noch für einen kurzen Moment die Schollensiedlung bei Nacht, bis Kai auf seiner Digitaluhr sah, dass es bereits kurz vor Mitternacht war. „So, Zeit zum schlafen. Wir waren viel zu lange wach“, sagte er und trug unsere Tochter auf den Händen. Er legte sie vorsichtig auf sein Bett und legte sich dazu. Er deckte sich und Zaphira mit der warmen Kuscheldecke zu. „Gute Nacht, Prinzessin. Träum' was süßes“, sprach Kai und gab der Fünfjährigen einen Kuss auf die Stirn. „Danke, Papa. Wünsche ich dir auch“, entgegnete Zaphira und kuschelte sich an ihrem Vater.

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Kapitel 34: Gefühle für einen Oktoling?!

Beitrag von Reshikrom94 am Fr 18 März 2016 - 17:08

Kapitel 34: Gefühle für einen Oktoling?!

Es wurde nächster Morgen. Cynthia und Luna standen früh auf, weil sie Frühschicht im Café hatten. Ich hatte mir für den Tag freigenommen, damit ich mit Rebecca den Vertrag nochmals durchgehen konnte. Aber erst konnte ich in Ruhe ausschlafen, was mir auch wichtig war. Zwar war die Couch im Wohnzimmer für den Oktoling nicht gerade groß, aber sie konnte darauf gut schlafen. Als Cynthia und Luna die Wohnung verließen, wurde Rebecca durch das Zuknallen der Wohnungstür wach und schaute blinzelnd umher. Ihr war nicht bewusst, dass sie einen Dach über den Kopf hatte, da sie es gewohnt war, in der freien Natur zu schlafen. Sie spürte die Wärme der Kuscheldecke, die Luna ihr zum zudecken gab. Daraufhin stand sie auf, da sie die Stille in der Wohnung so beunruhigte. Nervös schaute sie sich in jedem Raum um und betrat auch mein Schlafzimmer, wo sie mich schlafend auf dem Bett sah. Meine Bettdecke bedeckte meinen Körper nur halb und lag großenteils auf dem Fußboden. Vorsichtig näherte sich Rebecca mir und betrachtete mich faszinierend. Die Sonnenstrahlen, die durch die Jalousien schienen, machten meinen Anblick noch schöner, als wäre man unter den Palmen am Strand. „Reiß dich zusammen, Becky... dieses Inkling Mädchen ist nur am schlafen, mehr nicht...“, sprach Rebecca zu sich und bekam einen leichten Schweißausbruch. Je näher sie mir kam, desto nervöser wurde sie und hatte nicht mal die Scheu gehabt, mich zu berühren. Als sie meinen Bauch anfassen wollte, wälzte ich mich zur Seite und schmatzte kurz, da mein Mund relativ trocken war. Der Oktoling spielte mit den Fingerspitzen und biss sich die Lippen zusammen, weil mein schlanker Körper sie anregte. Sie wagte einen zweiten Versuch, mich anzufassen. Diesmal wollte sie die Taille berühren, aber ihr kam die Angst hoch und ging auf Zehenspitzen aus dem Schlafzimmer raus. Panisch ging Rebecca ins Badezimmer und wusch ihr Gesicht am Waschbecken, um auf andere Gedanken zu kommen. Ich wachte nach einigen Minuten auf, da ich das Rauschen des Wasserhahns aus dem Badezimmer aus hören konnte. Schläfrig rieb ich mir die Augen wach und suchte ein Oberteil, was ich mir überziehen konnte, um nicht ganz in Unterwäsche aus dem Zimmer zu gehen. „Rebecca?“, murmelte ich schläfrig, als ich sie im Badezimmer traf, „Guten Morgen...“ „Oh, Guten Morgen“, grüßte mich der Oktoling zurück. Ihr schlug das Herz bis zum Hals, als sie mich mit einem roten Zekko-Hoodie sah, der eigentlich Kai gehörte. Ich gesellte mich zu ihr hin und nahm meine Zahnbürste und Zahnpasta. „Ich gehe schon mal in die Küche und warte auf dich, damit wir äh... den Vertrag zusammen lesen können, ja?“ Rebecca wollte das Badezimmer verlassen, als mir plötzlich ein Missgeschick passierte. Versehentlich kam mir Zahnpasta auf Kais Zekko-Hoodie und ich konnte den Flecken nicht schnell beseitigen, weshalb ich die Kleidung auszog und sie in den Wäschekorb warf. Ich merkte dabei nicht, dass der Oktoling mich beim ausziehen beobachtet hatte und setzte sich an dem Esstisch, um erstmal Luft zu schnappen. Ich suchte derweil nach einem anderen Oberteil aus meinem Kleiderschrank.
Auch Kai und seine Jungs waren bereits wach und bereiteten gemeinsam das Frühstück vor. Team Dunkelblau hatte schon lange nicht mehr ein Frühstück geplant und so herrlich aufgestellt, da es sonst früh die Wohnung verlassen muss, um an den Kämpfen teilzunehmen. Zaphira war nicht so quengelig an dem Morgen, weil Kai mit ihr gemeinsam ins Badezimmer ging und mit ihr die Zähne putzte. „Papa, was machen wir heute?“, wollte die Fünfjährige wissen und nahm sich ein Schluck Wasser aus ihrem Becher, um den Mund auszuspülen. „Da fragst du mich was...“, entgegnete der Teamleiter und hatte selbst keine Ahnung, wie er mit unserer Tochter und den Jungs den Tag gestalten könnte. Zaphira spuckte die Mischung aus Zahnpasta und Wasser ins Waschbecken aus und hustete leicht, da sie sich etwas verschluckt hatte. Kai klopfte ihr leicht auf dem Rücken, um zu helfen. „Geht's wieder, Prinzessin?“, fragte er nach. Die Fünfjährige nickte und wusch sich den Mund mit ihrem rosafarbenen Handtuch ab. Nachdem unsere Tochter fertig war und aus dem Badezimmer flitzte, suchte Kai im Badezimmer nach dem Zekko-Hoodie, den er eigentlich heute anziehen wollte. „Wer war wieder an meinem Kleiderschrank?“, beschwerte er sich, als er im Badezimmer nicht fündig wurde und schaute in seinem Schlafzimmer nach. „Kai, kommst du? Das Frühstück steht schon auf dem Tisch!“, rief Markus und half Zaphira, auf dem Stuhl zu steigen. „Fangt ohne mich an!“, rief mein Freund und durchwühlte seinen Kleiderschrank. Auch in seinem Zimmer wurde er nicht fündig und konnte den roten Zekko-Hoodie nicht finden. „Oh, Maaann...!“, fluchte er und ging zu den Jungs an dem Esstisch. „Wer war von euch in meinem Zimmer? Seid ehrlich!“ Die Jungs waren unschuldig und aßen weiter ihre belegten Brote. „Guck doch im Wäschekorb nach“, sprach Alex und nahm sich einen Schluck Orangensaft. „Ja, da habe ich schon nachgesehen!“, entgegnete Kai und überlegte fest, wann und wo er das Oberteil zuletzt hatte. Ihm fiel sofort ein, dass er mir es geliehen hatte, da ich vor einiger Zeit mal erkältet war. „Warum willst du überhaupt diesen Hoodie anziehen? Sonst hast du doch das Okto-Shirt an“, sprach Ryan. „Wir sind theoretisch beurlaubt und ich möchte es halt gerne wieder anziehen.“ Kai beschloss, sich sofort auf dem Weg zu mir ins Café zu machen. Er wusste aber nicht, dass ich mir heute freigenommen hatte und zuhause war. Aber für Notfälle hatte er noch einen Zweitschlüssel für meine Wohnung. Markus rät ihm noch folgendes: „Zieh dir vorher was über oder willst du mit nackten Oberkörper die Inkling Mädchen aus der Nachbarschaft in Ohnmacht fallen lassen?“ Genervt ging der Teamleiter in sein Schlafzimmer und zog sich sein Okto-Shirt über, welches er von dem Miezrichter mal geschenkt bekommen hatte. „Bis später!“, verabschiedete sich Kai von seinen Jungs und gab seiner Tochter noch schnell einen Kuss auf die Wange, „Passt gut auf die Kleine auf, während ich weg bin.“ Kai verließ die Wohnung und machte sich auf dem Weg zu mir in die Wohnung, die einige Straßen weiter war.
„So, das war's auch schon!“, stellte ich fest, als Rebecca endlich den Vertrag unterschrieben hatte und ein Mitglied des orangen Teams wurde. Der Oktoling freute sich über dieses Ereignis und bekam als Belohnung eine Tasse Inkling-Coffee, was ich mit der Kaffeemaschine in der Küche zubereitet hatte. „Wie läuft es bei dir und Kai?“, fragte sie mich, als ich mich wieder zu ihr an dem Esstisch gesellte. „Oh, äh... ganz gut“, antwortete ich und wirkte etwas traurig dabei. Rebecca merkte, dass es mir nicht gut ging, was das Thema Kai betraf. Sie versuchte, mich aufzumuntern. „Das klingt jetzt aber nicht sehr glücklich. Immerhin habt ihr ein Kind zusammen, wenn ich es richtig verstanden habe.“ „Ja, Zaphira verbindet uns sehr, keine Frage, aber ich habe das Gefühl, dass ich ihn nicht mehr so liebe wie früher...“ Ich war den Tränen sehr nah, aber ich wollte vor dem Oktoling nicht als Heulsuse dastehen. Außerdem war sie eine gute Schulter zum ausheulen, wenn ich das so betrachten konnte. „War sie geplant?“, fragte Rebecca. „Nein, aber sie ist unser Wunschkind. Mit der Familienplanung wollte ich noch ein paar Jahre warten, aber Zaphira kam so plötzlich und unerwartet“, erzählte ich und konnte mich etwas beruhigen, „Kai und ich dachten erst, dass es schwer für uns sein würde, da wir an unseren Karrieren arbeiten wollten, aber wir haben es trotzdem gut hinbekommen, sowohl die Erziehung unseres Kindes als auch unsere Ziele für die Zukunft. Das größte Problem ist, dass Kai und ich getrennt leben und Zaphira immer hin und her bringen müssen, weil er liebt die Kleine sehr und ich auch. Das belastet mich schon sehr und besser wird es auch nicht.“ Der Oktoling verstand meine Situation gut. Das Gefühl, nicht geliebt zu werden, kannte sie zu gut. Mir lief eine Träne auf dem Auge und sie wusch sie von meiner Wange ab. Sie war schockiert, als sie mich anfasste, was mich sehr wunderte. „Tut mir leid, d-das wollte ich nicht...“, entschuldigte sich Rebecca und schämte sich für ihr Handeln. „Schon gut. Ich bin froh, dass du mir zuhörst und eine gute Zuhörerin kann ich immer gut gebrauchen“, entgegnete ich. Der Oktoling lächelte und war froh, dass sie für mich eine Zuhörerin war, auch wenn ich an ihr gezweifelt hatte. Zwischen uns herrschte eine schweigende Stille, als wäre man in einem leeren Raum. Ich schaute verschüchtert auf meinem Schoß, wo ich mit meinen zerknülltem Taschentuch spielte, während Rebecca mich immer noch sehr fasziniert bewunderte. Ihr Gesicht nährte sich mir unbemerkt. Erst als ich ihr Atem am Nacken spürte, starrte ich sie mit großen Augen an. Ich wusste nicht, was der Oktoling vorhatte. Plötzlich fing sie an, mich auf meinen Lippen zu küssen! Ich blockte sofort ab und war schockiert. „Was war das denn?!“, fragte ich panisch. „Sorry, das war echt blöd von mir... ehrlich!“, entschuldigte sich Rebecca und errötete leicht, „Ich weiß, du bist mit Kai zusammen und hast ein Kind mit ihm... es ist halt so ausgerutscht, ja.“ Zwar stimmte das, dass ich eine kleine Familie mit Kai hatte, aber ich war so unglücklich und fühlte mich schon zu Rebecca hingezogen. Ich ließ mich auf einen zweiten Kuss mit ihr ein, der viel intensiver und schöner war als der plötzliche Ausrutscher, was der Oktoling behauptete. Am Esstisch knutschten Rebecca und ich mit Gefühl. Ich fand es aber schon etwas erstaunlich, dass sie sogar mit Zunge küsste und meine Zunge fest im Griff hatte. Trotzdem fand ich es sehr schön, hatte aber ein schlechtes Gewissen dabei.
Kai betrat in der Zeit das Treppenhaus und stand nach wenigen Minuten vor unserer Wohnungstür, damit er sie mit dem Zweitschlüssel öffnen konnte. Er kam auch in die ruhige Wohnung rein, da er glaubte, dass ich nicht anwesend war. Das Badezimmer war direkt nah an der Wohnungstür und Kai durchsuchte den Raum. Schließlich wurde er fündig und fragte sich, weshalb Zahnpasta auf seinem Zekko-Hoodie geschmiert wurde. „Egal, kann ich auch zuhause waschen“, sprach er zu sich und verließ das Badezimmer. Der Teamleiter wollte auch direkt die Wohnung verlassen, bis er schmatzende Geräusche aus der Küche hörte. Misstrauisch ging er in die Küche und konnte es nicht glauben, was er da sah. Der dunkelblaue Inkling beobachtete, wie ich Rebecca zärtlich an den Hüften fasste und sie mich am Nacken leckte. Durch das Geschehen hatte er ein mulmiges Gefühl im Magen und rannte auffällig ins Badezimmer, um zu kotzen. Ich unterbrach den Moment, als ich meinen Freund husten hörte. „Kai?“, fragte ich und folgte ihn, um zu sehen, was mit ihm war. Rebecca schämte sich nicht, dass wir von Kai beim Knutschen erwischt wurden. Im Gegenteil, sie erhoffte sich dabei, dass ihm das sehr gefallen würde.

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Kapitel 35: Ein seltsamer Deal!

Beitrag von Reshikrom94 am So 20 März 2016 - 11:09

Kapitel 35: Ein seltsamer Deal!

Ich kümmerte mich um Kai, der sich noch auf der Toilette übergab. Dabei vergaß ich die Situation mit Rebecca von vorhin. „Oh je... Kai. Das sieht nicht gesund aus“, stellte ich fest und rieb sanft seinen Rücken. „Nein, nein... geht schon“, entgegnete mein Freund und hechelte leicht. „Was wolltest du hier überhaupt? Braucht Zaphira noch was wichtiges?“, wollte ich wissen. Nachdem sich der Teamleiter beruhigt hatte und sich aufrichtete, antwortete er mir direkt: „Nein, ich wollte meinen Zekko-Hoodie holen, den ich dir geliehen hatte, als du erkältet warst. Mit Zaphira ist alles okay. Die Jungs passen auf sie auf.“ Ich war erleichtert, dass es nichts schlimmes war, aber was ich mich fragte war, warum Kai sich plötzlich übergeben musste. Hatte er etwa Rebecca und mich beim Knutschen gesehen und kam nicht klar damit? Mit Kai ging ich in die Küche und schüttete für ihn ein Glas Wasser ein, damit sein Magen sich wieder erholen konnte. Rebecca starrte Kai mit einem scharfen Blick an, der auch sehr verschüchtert wirkte. Mein Freund hingegen schaute sie verdutzt an. „Carina? Kannst du mir sagen, was Rebecca bei dir in der Wohnung zu suchen hat?“ Jetzt war ich für ihn eine Erklärung schuldig, aber zum Glück sprach er nicht die Knutscherei an. „Sie ist offiziell ein Mitglied von Team Orange und wohnt auch hier. Auch im Café ist sie eine Servicekraft, die noch etwas Übung braucht“, gab ich als Antwort an und gab Kai das Glas Wasser. Er nahm sich einen Schluck davon, bis der Oktoling zugab, dass sie in mich verliebt war. Der dunkelblaue Inkling spuckte Rebecca mit dem Wasser voll in ihr Gesicht und konnte es nicht glauben, was er da gehört hatte. „Interessant... ich habe euch auch knutschen gesehen“, sagte Kai und hatte einen anderen Tonfall als sonst. Ich hatte große Schuldgefühle und wollte mich auch bei meinem Freund entschuldigen. „Es tut mir echt sehr leid, dass sowas vorgekommen ist. Es ist nur so... ich fühlte mich nicht mehr von dir geliebt und Zaphira braucht viel Aufmerksamkeit... Rebecca hat mich getröstet und es ist halt dann so passiert. Ich hoffe, du verzeihst mir. Ich kann es auch voll und ganz verstehen, dass du dich jetzt von mir trennen willst und die Prinzessin darfst du auch jeden Tag sehen, versprochen!“ Ich war kurz davor zu weinen. Kai blieb ruhig und machte ein sehr nachdenkliches Gesicht. Ich schämte mich sehr für diesen Ausrutscher mit dem Oktoling, aber was da kam, das riss schon fast den Boden unter den Füßen! „Ich bin dir nicht sauer“, sagte der Teamleiter von Team Dunkelblau, „Und ich möchte mich auch nicht von dir trennen. Es ist so... als ihr beide rumgemacht und euch gegenseitig die Zungen in die Hälse geschluckt habt, war ich voll mit Freude überrannt, dass ich mich übergeben musste. Ich finde das echt voll geil, was ihr da getrieben habt.“ „Bitte, was?!“, rief ich erschrocken. „Wie lange läuft das schon mit euch?“, fragte Kai und nahm sich wieder einen Schluck Wasser. „Es ist erst seit eben“, sprach Rebecca und lächelte hämisch. „Ah, also eine relativ frische Affäre? Alles klar.“ Der Oktoling fand es gut, dass mein Freund diesen Ausrutscher leicht hinnahm, was mich sehr wunderte. Ich bat ihn deshalb, mit ihm unter vier Augen in meinem Schlafzimmer zu reden, während Rebecca in der Küche auf uns wartete.
„Sag mal, spinnst du? Wie kannst du das zulassen?!“, fragte ich panisch. „Hey, bleib mal ruhig. Kein Grund zur Panik. Wie gesagt, ich werde mich nicht von dir trennen. Nur weil du ein Mädchen geküsst hast, brauchst du nicht weinen und dich nicht schämen“, antwortete der Teamleiter und umarmte mich liebevoll, da er merkte, dass es mir nicht gut ging, was mit der Situation zu tun hatte. „Ich mache alles kaputt...“, murmelte ich. Kai verneinte meine Aussage und streichelte sanft meinen Rücken. „Ich habe es doch gesehen, wie du den Kuss mit Rebecca genossen hast. Tu mir bitte den Gefallen und gib sie nicht auf, ja?“ Es fühlte sich seltsam an, gleichzeitig in einem Jungen und in einem Mädchen verliebt zu sein, aber ich fühlte mich in letzter Zeit einsam, weil Kai und ich noch nicht mit unserer gemeinsamen Tochter zusammenlebten. Schließlich entschied ich mich dazu, Kai den Gefallen zu tun und mit Rebecca eine Beziehung aufzubauen. „Kannst du die Kleine noch für ein paar Tage behalten?“, fragte ich meinen Freund, „Ich möchte nicht, dass sie das mitbekommt. Sie ist zu jung, um das zu verstehen.“ „Klar, kein Thema“, antwortete er, „Aber ich möchte noch was als Gegenleistung.“ Ich schaute Kai mit großen, wässrigen Augen an und dachte, dass sein Gefallen ausreichen würde. „Nun, ich fand es eben, was zwischen euch passiert war, richtig episch und wollte fragen, ob ich mitmachen darf.“ „Du meinst einen Dreier?!“, wollte ich wissen. Der dunkelblaue Inkling nickte und hoffte, dass ich nichts schlechtes zu dieser Idee sagte. „Du, äh... du kennst Rebecca nicht und du willst mit ihr Sex haben?“ „Klar, auch mit dir. Zwischen uns läuft es auch nicht so gut, was Sex angeht, also wäre das eine perfekte Lösung für alles“, sprach Kai, „Du entwickelst dabei mehr Gefühle für Rebecca und auch zwischen uns läuft es dann wieder besser.“ Zwar war ich dabei etwas skeptisch, aber ich ließ mich darauf ein. „Wollen wir schon loslegen?“, wollte mein Freund wissen. „Na gut, ich hole Rebecca“, sprach ich und holte den Oktoling in mein Schlafzimmer. Ich schloss die Tür ab und drehte die Jalousien herunter, sodass nur die Sonnenstrahlen durch die vielen kleinen Lücken hindurch schienen. Rebecca ahnte schon, was Kai und ich geplant hatten, auch wenn ich ziemlich unsicher und schüchtern war. „Oh, da habt ihr ja was tolles überlegt. Mal sehen, wie es aussehen wird“, freute sich der Oktoling und ging auf mich zu, um loszulegen. Sie fing an, mich sanft zu küssen und fasste mich an den Hüften an. Mir gefiel das sehr und leckte daraufhin ihren Nacken. Ich spürte, wie intensiv das wurde und Kai machte sich bereit, um uns beide auf mein großes Bett zu werfen. Wir zogen uns gegenseitig aus und Rebecca verführte Kai, indem er ihn auch auf die Lippen küsste. Ich fühlte mich etwas vernachlässigt, als ich sah, wie der Oktoling mit meinen Freund rumknutschte. Ich drängte mich dazwischen und der dunkelblaue Inkling war bereit, mit mir Sex zu haben. Ich lag auf dem Bett, während Kai über mich lag. Rebecca setzte sich zu mir und küsste mich leidenschaftlich. Dabei machte ich was ziemlich ungewöhnliches. Während Kai mit mir Sex hatte, streichelte ich den Oktoling dabei an ihren Brüsten und ging mit den Zeigefinger weiter herunter bis zum Bauch und Intimbereich. Das gefiel Rebecca sehr und ich spürte in ihr die Wärme und die Feuchtigkeit. Nach einer kurzen Zeit tauschten Rebecca und ich die Plätze, sodass mein Freund mit ihr Sex hatte und sie mich fingerte. „Das ist echt... geil...“, stöhnte Kai und hatte noch Kraft, um es dem Oktoling ordentlich zu besorgen. Trotz meiner Unsicherheit fand ich es auch sehr schön. Das war ein ganz anderes Erlebnis, sowohl auch für Kai und Rebecca. Der dunkelblaue Inkling gab noch alles, was er an Kraft hatte, um sein Höhepunkt zu erreichen. Ich ließ mich weiterhin von Rebecca verwöhnen, auch wenn es etwas unangenehm war, wie es sich anfühlte, einen Finger im Intimbereich zu spüren. Nachdem Kai seinen Saft in Rebecca ausgelassen hatte, wurde er ziemlich erschöpft und legte sich auf den Oktoling. Die Brüste von ihr fühlten sich bei ihm an wie eine weiche Wolke. „Ich... kann nicht mehr...“, hechelte er und fand, dass dieser Moment erfolgreich war. Auch ich hatte keine Lust mehr und ruhte mich aus. Mir war auch echt heiß. Rebecca und Kai lächelte mich zufrieden an und ich bekam einen Lachflash. „Was ist denn so witzig?“, fragte Rebecca freudig. „Ihr zwei seht total niedlich zusammen aus“, antwortete ich und deckte uns mit meiner Bettdecke zu. „Ich brauche noch etwas Schlaf... ist das in Ordnung?“, wollte Kai wissen und hatte dabei seine Augen zur Hälfte zu. „Ich wollte nachher noch ein Bad nehmen, aber ich möchte mich auch etwas erholen“, sprach ich. Kai blieb auf Rebeccas Körper liegen, da er sich sehr wohl fühlte. Ich kuschelte mich an den beiden und nickte mit ihnen auch direkt ein.
„Warum geht er nicht an sein Squid-Phone?“, fragte sich Markus, als er versuchte, Kai zu erreichen, „Ich dachte, er wollte nur seinen Zekko-Hoodie abholen?!“ Zaphira wurde unruhig, da sie unbedingt zum Spielplatz gehen wollte, der sich in der Mitte der Schollensiedlung befand. Dort spielten viele Inkling-Kinder. „Wann kommt Papa wieder?!“, fragte die Fünfjährige ihren jungen Patenonkel. „Warte bitte noch etwas, ja?“, bat Markus und wollte nochmal Kai anrufen, was wieder nichts brachte. Er sprach in die Mailbox rein. „Hey, Kai. Markus hier... sag mal, wo treibst du dich wieder herum? Deine Tochter ist total unruhig. Sieh zu, dass du schnell wiederkommst.“ Vor lauter Wut rannte Zaphira in Kais Zimmer und schnappte sich seinen Medusa-Klecksroller, der neben den Kleiderschrank stand. Sie flitzte damit durch die Wohnung und färbte den Parkettboden mit dunkelblauer Tinte. „Zaphira, was soll das?!“, rief Markus und kümmerte sich darum, dass die Fünfjährige sich beruhigte. Alex und Ryan unterstützten den Sniper-Profi, aber sie konnten die Kleine nicht aufhalten. Zaphira sperrte sich daraufhin im Bad ein und fing an zu weinen. „Kein Wunder, dass sie sich so verhält, weil weder Kai noch Carina da sind, um mit ihr zu spielen“, seufzte Alex und ging in die Küche, um sich ein Thunfischsandwich zu machen. „Tolle Hilfe, ehrlich...“, sagte der Sniper-Profi genervt und starrte auf sein Squid-Phone, um endlich von Kai eine Nachricht oder einen Anruf zu erhalten.

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Kapitel 36: Gewissensbisse!

Beitrag von Reshikrom94 am Sa 9 Apr 2016 - 13:07

Kapitel 36: Gewissensbisse!

Bis zum frühen Nachmittag schliefen Kai, Rebecca und ich auf meinem Bett. Mein Freund schnarchte laut und der Oktoling hatte ihre Arme um seinen Rücken gelegt, als würde sie im Schlaf mit ihm kuscheln, da er auf sie lag. Ich lag ziemlich nah an den beiden und blinzelte leicht verschlafen. Dass ich nackt war wusste ich und starrte auf meine Uhr, die auf meinem Nachttisch stand. „Was? So spät schon?!“, stellte ich fest und suchte meine Klamotten auf, um mich anzuziehen. Dabei weckte ich Kai und Rebecca. „Cynthia und Luna werden gleich von der Arbeit wiederkommen. Beeilt euch bitte und zieht euch an, ja?“, sprach ich total hektisch und versuchte, in meinem Zimmer Ordnung zu schaffen. „Ich werde noch fünf Minuten schlafen...“, murmelte Kai. „Nein, du ziehst dich jetzt an!“, verlangte ich und hatte Panik, dass jederzeit die Wohnungstür aufgeschlossen würde. Der dunkelblaue Inkling verstand meine Situation nicht und zog sich an. Dabei schaute er auf sein Squid-Phone und war entsetzt, dass Markus versucht hatte, ihn zu erreichen. „Oha... was habe ich alles verpasst?!“ Kai hörte die Mailbox ab und hatte große Sorgen. „Scheiße...“, fluchte er. „Was ist los?“, fragte ich. Mein Freund erzählte mir, dass unsere Tochter ziemlich unruhig war und die Wohnung der Jungs auf dem Kopf stellte. „Oh nein... wir müssen zu ihr, schnell!“, rief ich total verzweifelt. Rebecca schaute uns fraglich an und würde am liebsten weiter mit uns auf meinem Bett vergnügen. „Rebecca? Kommst du hier alleine klar? Kai und ich müssen dringend zu unserer Tochter“, sagte ich und war bereits fertig, um mit meinem Freund in dessen Wohnung zu gehen. „Klar, ich komme schon zurecht“, antwortete mir der Oktoling. Nachdem Kai auch bereit war, ging ich mit ihm aus dem Zimmer und verließ auch sofort die Wohnung. Rebecca hatte schon große Sehnsucht nach uns, konnte aber akzeptieren, dass Kai und ich nun mal eine Tochter hatten, die bei uns an erster Stelle stand.
„Mir war schon klar, dass es nur schief gehen konnte!“, schimpfte ich, als ich mit Kai auf dem Weg zu seiner Wohnung war, „Hätten wir nicht lange geschlafen, würde Zaphira jetzt nicht so durchdrehen!“ „Komm schon, wir sind alle eingenickt und außerdem ist sie nicht allein“, entgegnete der Teamleiter, „Ich fand den Dreier echt geil. Können wir jeden Tag machen.“ „Tsch...! Willst du, dass die anderen Inklinge das mitbekommen und über uns reden?“, flüsterte ich. Kai schloss die Tür des Wohnhauses auf und ging mit mir die Treppen hinauf. Wir erreichten die Wohnung, wo Markus uns bereits erwartete. „Ach, ist euch eingefallen, dass ihr noch ein Kind habt?!“, schimpfte der Sniper-Profi, „Seht euch die Wohnung an! Sie steht unter dunkelblauer Tinte! Sorgt endlich dafür, dass die Kleine sich beruhigt! Sie weint im Badezimmer und hat ständig nach euch gerufen.“ Wir standen alle bis zu den Fußknöcheln in dunkelblauer Tinte. Die Tinte schwächte mich schon, da ich ein oranger Inkling war. Ich klopfte an die Badezimmertür und sprach: „Zaphira? Schätzchen, hier ist Mama. Kannst du bitte die Tür öffnen und Papa und mich reinlassen?“ Die Fünfjährige weigerte sich und trat mehrmals auf Kais Medusa-Klecksroller, da sie sich von mir und Kai vernachlässigt fühlte. Kai merkte, dass sie seine Waffe hatte und machte sich Sorgen darum. „Zaphira, lass uns bitte rein! Das ist kein Spaß!“, rief Kai sauer und hämmerte an der Badezimmertür. „Du machst ihr noch mehr Angst!“, beschwerte ich mich und wollte meinen Freund zur Vernunft bringen. Die Kleine bekam mit, wie wütend ihr Vater war und bekam dadurch noch mehr Angst. „Argh!!!“, fluchte der Teamleiter und ging auf dem Balkon, um eine Zigarette zu rauchen. Durch das Rauchen konnte er sich etwas beruhigen und den Frust ablassen. Ich versuchte weiter, unsere Tochter aus dem Bad zu locken. Markus half mir dabei, während Alex und Ryan die Tinte in einem leeren Tintentank entsorgten. Es dauerte keine fünf Minuten, bis Zaphira endlich die Tür aufschloss und ich sie in die Arme schließen konnte. „Mensch, Zaphira... was ist bloß in dich gefahren?“, fragte ich besorgt und schaute dabei meine Tochter an, die eher auf dem Fußboden starrte. Sie antwortete mir nicht. Markus nahm ihr den Medusa-Klecksroller ab und stellte den in Kais Schlafzimmer zurück. In dem Moment kam Kai in die Wohnung zurück und kam auf uns zu. Zaphira schaute uns an und fing wieder an zu weinen. Mein Freund und ich trösteten sie, indem wir sie beide fest umarmten. Kais Kumpels waren in großer Aufruhr und hatten noch viel Arbeit vor sich, was unsere Tochter mit dem Medusa-Klecksroller verursacht hatte. „Möchtest du was trinken?“, fragte mich Markus, als sich die Lage etwas beruhigt hatte. Mit Markus ging ich in die Küche, während Kai die Fünfjährige in sein Schlafzimmer brachte. „Zaphira, was sollte denn diese Aktion? Die Wohnung steht unter dunkelblauer Tinte. Es ist fast wie ein Schwimmbad, aber du hättest beinahe Mama sehr verletzt“, sagte der Teamleiter und stand auf der Hocke, um mit Zaphira auf Augenhöhe zu sein. „Du warst aber lange weg und ich wollte mit dir spielen...“, entgegnete unsere Tochter quengelig. „Es tut mir echt leid. Ich weiß, dass du dich immer einsam fühlst, aber Markus, Alex und Ryan sind doch auch da für dich. Tu mir bitte den Gefallen und räume hier etwas auf.“ Zaphira hatte in Kais Schlafzimmer einige Schuhe aus dem Schuhschrank durch den Raum geworfen. Ein Glück, dass nichts zu Bruch kam oder kaputt gemacht wurde. Mein Freund ließ die Tür einen Spalt offen und ging zu mir und Markus in die Küche. Zaphira mochte es nicht so gerne, aufzuräumen, aber sie möchte ihren Vater nicht enttäuschen.
Ich trank eine Tasse Kakao mit feiner Sahne, was Markus mir zubereitet hatte. Der Sniper-Profi war nicht zufrieden, dass Kai sich nicht daran gehalten hatte, sofort zurück zu kommen, wenn er den Zekko-Hoodie wieder gefunden hatte. „Was habt ihr denn wieder gemacht? Versöhnungssex oder was?“, wollte Markus wissen. „Nein, wir haben nur geplaudert und ein bisschen geknutscht. Was Paare halt so machen“, gab Kai als Antwort. „Irgendwas läuft da falsch bei euch“, vermutete der Sniper-Profi, „Habt ihr mir was zu verheimlichen?“ „Ach, Quatsch!“, rief Kai und lachte, „Ist es nicht mehr erlaubt, sich zu lieben?“ Markus schüttelte den Kopf und beschloss, erstmal eine Rauchen auf dem Balkon zu gehen. Kai kam nicht mit, da er die Zweisamkeit mit mir genießen wollte. Außerdem hatte er bereits schon vorhin eine Kippe geraucht. „Ich habe es doch gewusst, dass er das merken wird, dass wir ihn anlügen...“, flüsterte ich, da die Küchentür offen stand und die anderen Jungs es mitbekommen würden, was mein Freund und ich sprachen. Aus Vorsicht machte der Teamleiter die Tür zu, schloss sie dazu noch ab und machte sich an mich heran. „Ach, selbst wenn er das wüsste, kann er uns nicht davon abhalten, mit Rebecca Spaß zu haben“, sagte Kai und fing an, meine Schultern zu massieren, „Du bist nur unnötig gestresst. Außerdem habe ich es doch gesehen, wie es dir mit Rebecca und mir gefallen hat.“ Ich fühlte mich nicht wohl bei der Sache, gegenüber Markus unehrlich zu sein und auch, dass wir wegen der Aktion bei mir in der Wohnung sogar unsere Tochter vergessen hatten. Es war auch echt blöd, dass ich mich noch in Rebecca verguckt hatte, was Kai selbstverständlich geil fand, da er sie auch toll fand. „Danke, dass du Zaphira noch bei dir behältst. Ich muss mich noch etwas mit Rebecca beschäftigen, da habe ich leider keine Zeit für die Prinzessin“, sprach ich mit einem schlechten Gewissen. Kai hatte Verständnis dafür und wünschte mir viel Glück mit dem Oktoling. Daraufhin schloss ich die Küchentür wieder auf und verließ die Wohnung, ohne mich von der Fünfjährigen zu verabschieden. Nachdem ich die Wohnung verließ, bekam Kai Gewissensbisse und starrte leer in die Luft. In dem Moment betrat Zaphira die Küche und wunderte sich über ihren Vater. „Papa? Wo ist Mama?“, fragte sie besorgt, da ich nicht mehr da war. „Oh, äh... Mama musste schnell wieder nach Hause, da sie noch viel zu erledigen hat.“ „Hat Mama mich nicht mehr lieb?“ Bei der Frage musste Kai schlucken, aber antwortete ihr daraufhin, dass alles in Ordnung war und ich sie immer lieb haben würde. „Hast du die Schuhe wieder in den Schuhschrank gestellt?“, fragte mein Freund freudig, um bessere Laune zu verbreiten. Unsere Tochter nickte und bekam Hunger. Der Teamleiter machte für sie ein belegtes Brötchen mit frischem Salat, Schinken und Käse.
Kurz vorm Abend checkte ich noch einige Anträge und Formulare zu unserem Café durch, da bald neue Süßspeisen kommen sollten, die neu ins Café eingebracht werden sollten. Es handelte sich um Erdbeer-Törtchen, Schoko-Törtchen und Zitronen-Törtchen, wo wir auch Zutaten bestellen mussten. Cynthia und Luna schrieben auf unserer Homepage das Menü um. Rebecca hatte nichts zu tun und kam deshalb zu mir, um zu fragen, ob sie mir helfen durfte. „Nee, passt schon. Bin gleich fertig damit“, entgegnete ich und legte die Unterlagen in einem Ordner zurück. „So, das Menü ist auch fertig“, teilte Cynthia mir mit und fuhr den Computer herunter. Ich war zufrieden, dass wir alles fertig stellen konnten und unsere Stammgäste mit neuen Speisen überraschen konnten. Wir machten uns auch danach fürs Schlafen bereit, da wir morgen früh wieder arbeiten mussten. In meinem Schlafzimmer zog ich mich um und starrte dabei auf mein Bett. Mir kam die Erinnerung hoch, als ich am Vortag mit Kai und Rebecca gleichzeitig geschlafen hatte. Ich war kurz davor zu weinen, bis Rebecca überraschend an meiner Zimmertür klopfte und hereinkam. „Ist alles in Ordnung bei dir?“, fragte mich der Oktoling und kam auf mich zu, um mich zu trösten. „Ja,... ich hatte nur was am Auge“, log ich. Ich kümmerte mich wieder darum, dass ich mich bereit fürs Bett machte, aber Rebecca ahnte, dass es mir wegen dem Dreier und der Vernachlässigung meiner Tochter nicht gut ging. „Es ist schon in Ordnung, dass dein kleines Mädchen bei Kai unter gekommen ist. Schließlich haben wir noch vieles zu tun“, sprach sie und stand mir oft im Weg, als ich mein Bett noch eben neu bezog. „Weißt du, Zaphira ist mir schon sehr wichtig, aber der ganze Stress mit der Arbeit und dass du noch dazugekommen bist... das belastet mich schon sehr“, gab ich zu. Der Oktoling verstand meine Situation gut und umarmte mich, damit es mir wieder besser ging. Daraufhin küsste sie mich auf die Lippen, aber ich blockte den Kuss blitzschnell ab. „Sorry, aber ich bin echt nicht in der Stimmung dafür...“, sagte ich und schickte Rebecca aus meinem Schlafzimmer raus. Als ich die Jalousien herunterdrehte, legte ich mich ins Bett und versuchte, einzuschlafen, was garnicht so einfach war.

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